Do 04
November 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
Daniel Kahn & Friends Der Songwriter und Multi-Instrumentalist Daniel Kahn hat nach zahlreichen Alben mit Band nun ein Solo-Album aufgenommen: word beggar stellt er an diesem Abend im Kesselhaus erstmals live vor. Der aus Detroit stammende Daniel Kahn spielt Klavier, Gitarre und Akkordeon, wechselt aber nicht nur Instrumente sondern auch Sprachen, singt jiddisch, englisch und deutsch. Als Gäste begleiten ihn langjährige Weggefährten, u.a. der Klarinettist Christian Dawid und die Videokünstlerin Yeva Lapsker. Musikalisch bewegt sich Daniel Kahn auch in seinen neuen Stücken zwischen Folk, Jazz und Klezmer. Es sind Adaptionen und Vertonungen von Liedern und Texten von Georges Brassens, Kadye Molodovsky, Mordechai Gebirtig, Kurt Tucholsky u.a., die Kahn über die Jahre entwickelt hat. Darunter sind auch seine jiddischen Versionen von Bob Dylan-Songs und Leonard Cohens „Hallelujah". „Für wen singst du und wozu?“ ist die Frage über die Verantwortung des Künstlers, die in einem Lied von Mordechai Gebirtig aufgeworfen wird – sie bestimmt auch die Arbeit von Daniel Kahn, der daraus kraftvolle und intensive Live-Auftritte mit Haltung macht. Wir hören von Kahn sehr persönlich gehaltene Lieder – und kämpferische Lieder über große soziale, historische und politische Themen. Viele Stücke verbindet das Motiv der Ausgrenzung, der Grenzüberschreitung und der Grenzenlosigkeit. Immer wieder taucht die Suche nach der oder den Heimat/en, die Heimatlosigkeit und Entwurzelung auf. „Alle Lieder, die diese Suche thematisieren, diese Sehnsucht enthalten, sprechen mich persönlich tief an. Wenn Heimat ein Gefühl ist, dann ist es ein kompliziertes und paradoxes Gefühl. Es ist nicht immer schön, es ist nicht immer schmerzlos oder nostalgisch“, so Kahn. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Initiative Musik.   Fotocredit: Michael Fetscher
Daniel Kahn & Friends
Fr 05
November 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
45 Jahre Engerling
Das Jubiläumskonzert 2020 mit Freunden & Weggefährten
  *** verschoben *** Das Konzert wird auf den 9.04. 2022 verlegt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Damals war's, im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Mahlow bei Berlin. "Engerling" heißen die, sagte der Kneiper und fügte hinzu: "....na, mit dem Namen werden die aber nicht weit kommen...   Irgendwie passten sie in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben. Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um Pianist und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des liedhaften Rock „als eigenständigen DDR-Beitrag zur internationalen Musikkultur", als dass man sie wirklich hätte groß raus kommen lassen. Blues-Puristen dagegen kritisierten mangelnde Authentizität einer Bluesband, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf - Takt - Schemas wenig scherte und statt dessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätten. Seit 45 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues, aber ganz und gar nicht "ostalgisches" Publikum geschaffen. 2005 erschien eine edle 5 CD-Box mit allen 5 Studioalben und allen 5 Singles. Ein neues Studio - Album von Engerling ist in Arbeit und die erste DVD erschien im Juli 2007. Die musikalischen Qualitäten der Band nutzt seit 25 Jahren auch die in Detroit, USA, lebende Rocklegende Mitch Ryder in dem er mit Engerling seine Tourneen in Europa ( D, A, CH, B, NL, F, E, SE ) bestreitet. 2004 wurde die gemeinsame DVD „At Rockpalast“ veröffentlicht - seit April 2012 als Doppel-DVD die kompletten Konzerte + Interviews; im Februar 2017 erschien von Mitch Ryder & Engerling die 8. CD "Stick This In Your Ears " und vom 12.2. - 15.3.2020 gehen sie gemeinsam zum 25. Mal auf Tour. Besetzung: Wolfram Bodag ( ld, key, voc, harm), Heiner Witte (git), Manne Pokrandt (bg) Hannes Schulze (dr).
45 Jahre Engerling<br><small><small>Das Jubilumskonzert 2020 mit Freunden & Weggefhrten</small></small>
Do 11
November 2021
20:00
Konzert
Kesselhaus
jazzwerkstatt präsentiert
JAIMIE BRANCH
FLY OR DIE II
Jaimie Branch ist eine tragende Säule der Chicagoer Jazzszene und eine aktive Ergänzung der New Yorker Szene. Sie ist eine Avantgarde-Trompeterin, die für ihre „gespenstischen Klänge“ bekannt ist, sagt The New York Times. Die Trompeterin Jaimie Branch bringt Rohheit und Zartgefühl in ihrem Quartett derart kunstvoll und eigenwillig unter einen Hut, dass man auf der Suche nach einem Vergleich nicht wirklich fündig wird. Wie diese außergewöhnlich intensive, bei maximaler Erdung zu spektakulären Höhenflügen fähige Improvisatorin ihr Instrument handhabt, wäre für sich schon aufregend genug. Ihre drei afroamerikanischen Partner an Kontrabass, Cello und Schlagzeug aber sind weit mehr als nur Sidemen. Sie liefern Branch allzeit die idealen Rahmenbedingungen, erschaffen aber auch für sich ebenso vitale wie filigran ausgehörte Klangräume, in denen alles möglich zu sein scheint. Wie Quecksilber wechselt die Energie zwischen minimalistischen Strukturen und Punk, Songform und Kollektivimprovisation. Und dann singt die Bandleaderin auch noch. Recht explizite Texte, die Stimme ist eher fein und wenig um Kunstanspruch bemüht. Total persönlich. Ein wahrhaft kongenial zusammengesetztes Quartett, das sein Publikum mit ziemlich unvergesslicher Musik beschenkt. NEW YORK JOURNEY A VERY SPECIAL EVENT WITH JAMIE BRUNCH JAIMIE BRANCH FLY OR DIE II JAIMIE BRANCH trumpet / LESTER ST. LOUIS cello / JASON AJEMIAN double bass / CHAD TAYLOR drums
<small><small><small>jazzwerkstatt prsentiert</small></small></small><br>JAIMIE BRANCH<br> FLY OR DIE II
Fr 12
November 2021
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Suzanna singt Alexandra Suzanna stellt ihr neues Album vor. Lieder von Alexandra. Sie bringt die bekannten Schlager wie “Mein Freund, der Baum”, “Sehnsucht” oder “Zigeunerjunge” von Alexandra zurück auf die Bühne. Auch bei unbekannteren Stücken wie “Schwarze Balalaika”, “Moskauer Nächte”, “Abend der Rosen” oder “Im sechsten Stock” wird man sich fragen, ob Suzanna wie Alexandra klingt oder umgekehrt. Begleitet wird sie von Valerij Pysarenko an der Gitarre, Vladyslav Urbanski am Akkordeon und dem virtuosen Geiger Daniel Weltlinger. »Suzannas Premiere mit Liedern von Alexandra war wohl für das Gros des Publikums eine Entdeckung – für Suzanna die Wiederentdeckung. Dort, im vollem Haus der Sinne am Prenzlauer Berg, war der Jubel, war der Applaus groß, der schönen Sängerin mit der dunklen Stimme und ihren Musikern Pysarenko (Gitarre) und Urbansky (Akkordeon) wurden nicht wenige Zugaben abverlangt – bis die drei es bewenden ließen: Suzanna glücklich mit der gelungenen Premiere und dem Anklang, den die Lieder der in der Blüte ihrer Jahre tragisch ums Leben gekommenen Alexandra gefunden hatten, Lieder, wie dem vom alten Berliner Haus, das so viel Geborgenheit bietet und dem Liebeslied mit dem schönen Titel Auf den Wegen nach Odessa, das in dieser windigen, nasskalten Dezembernacht wie geschaffen schien für das Haus der Sinne«. Walter Kaufmann Über Suzanna: Die Mutter stammt aus Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, die Ferien verbrachte sie bei ihrer Babuschka in Belorussland: Suzanna ist mit russischer Musik und Sprache aufgewachsen. Das betörende Charisma von Suzannas Stimme, ihre tiefe Empfindung für die osteuropäische Musik ist gleich. Feurige, lebhaft mitreißende Stücke wechseln mit elegischer Melancholie. Hier sind die Gefühle noch echt. Hier wird vor Freude laut gejauchzt, der Schmerz herausgeschrien und die Sehnsucht bitter beseufzt.   Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Initiative Musik.  
Suzanna singt Alexandra
Fr 19
November 2021
18:00
Festival
Kesselhaus & Maschinenhaus
Synästhesie Festival Das Berliner Synästhesie Festival findet am 19. und 20. November 2021 zum sechsten Mal statt, erneut in den Hallen der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg. Auch die diesjährige Ausgabe will an den deutschen Beitrag zur avantgardistischen Musik erinnern und hat die Krautrock-Legenden Faust verpflichtet, die ihr legendäres Album Faust IV von 1973 in seiner Gänze auf die Bühne bringen werden. Beak>, The KVB, A Place To Bury Strangers, Automatic aus LA, New Candys, die Lokalhelden Bleib Modern, Andreya Casablanca (Gurr), Laura Lee & the Jettes, THALA und Brockmann/Bargmann/Drummer (das Original-Lineup von den Berliner Platzhirschen Camera) runden das Festivalprogramm ab. Zusätzlich freuen wir uns bekanntgeben zu können, dass unsere Freunde von A Place To Bury Strangers, die das letzte Festival buchstäblich auf dem Tresen der 8MM Bar beendet haben, eine Bühne kuratieren, auf der sich die Bands ihres neuen Dedstrange-Labels präsentieren werden. Das Gleiche gilt für Duchess Box Records (Gurr, Sofia Portanet), die ein Teil ihres Rosters und einen special guest eingeladen haben. Dedstrange-Gründer Steve Matrick: "We at Dedstrange are so excited to be presenting a stage at Synästhesie with three incredible Berlin-based punk bands: Jealous, Plattenbau & the Pleasure Majenta, plus a Death by Audio pedal performance/ and Q&A. A Place To Bury Strangers is also performing with Faust the night before. We hope this is the first of many Dedstrange stages all over the world." Das letzte Festival fand 2019 statt und hatte mit den wiedervereinigten Stereolab, Michael Rother (NEU!), Deerhunter, Black Lips, A Place To Bury Strangers, sowie den großartigen Mdou Moctar aus dem Niger sowie der besten Neue Deutsche Welle-Chanteuse aus der Gegenwart, Sofia Portanet, ein beeindruckendes Line-Up zu bieten. Gründer und Kurator Alex "Olli" Remzi in seinen eigenen Worten: "If anyone can make this happen, I feel like we can. We are a tight, nimble operation that can respond to last second changes. The music scene needs this to look forward to, as do we and everyone in our community." Das Festival hält sich an die zum Zeitpunkt des Festivals geltenden Vorschriften. Dazu kann der Nachweis von Impfungen oder negativen Testergebnissen gehören, wenn die Gesundheitsbehörden dies für notwendig erachten. Dazu kann auch eine begrenzte Anzahl von Zuschauern auf den einzelnen Bühnen gehören. Um diese Möglichkeiten auszubalancieren und unser Bestes zu tun, um sicherzustellen, dass das Festival reibungslos ablaufen kann, bieten wir nur 400 weitere Tickets im Vorverkauf an, also die Hälfte der üblichen Kapazität, um ein Maximum an Sicherheit und Flexibilität am 19. und 20. November zu ermöglichen. Danke für euer Verständnis! Der letzten Tickets sind ab Montag, dem 2. August verfügbar.
Synsthesie Festival
Sa 20
November 2021
18:00
Festival
Kesselhaus & Maschinenhaus
Synästhesie Festival Das Berliner Synästhesie Festival findet am 19. und 20. November 2021 zum sechsten Mal statt, erneut in den Hallen der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg. Auch die diesjährige Ausgabe will an den deutschen Beitrag zur avantgardistischen Musik erinnern und hat die Krautrock-Legenden Faust verpflichtet, die ihr legendäres Album Faust IV von 1973 in seiner Gänze auf die Bühne bringen werden. Beak>, The KVB, A Place To Bury Strangers, Automatic aus LA, New Candys, die Lokalhelden Bleib Modern, Andreya Casablanca (Gurr), Laura Lee & the Jettes, THALA und Brockmann/Bargmann/Drummer (das Original-Lineup von den Berliner Platzhirschen Camera) runden das Festivalprogramm ab. Zusätzlich freuen wir uns bekanntgeben zu können, dass unsere Freunde von A Place To Bury Strangers, die das letzte Festival buchstäblich auf dem Tresen der 8MM Bar beendet haben, eine Bühne kuratieren, auf der sich die Bands ihres neuen Dedstrange-Labels präsentieren werden. Das Gleiche gilt für Duchess Box Records (Gurr, Sofia Portanet), die ein Teil ihres Rosters und einen special guest eingeladen haben. Dedstrange-Gründer Steve Matrick: "We at Dedstrange are so excited to be presenting a stage at Synästhesie with three incredible Berlin-based punk bands: Jealous, Plattenbau & the Pleasure Majenta, plus a Death by Audio pedal performance/ and Q&A. A Place To Bury Strangers is also performing with Faust the night before. We hope this is the first of many Dedstrange stages all over the world." Das letzte Festival fand 2019 statt und hatte mit den wiedervereinigten Stereolab, Michael Rother (NEU!), Deerhunter, Black Lips, A Place To Bury Strangers, sowie den großartigen Mdou Moctar aus dem Niger sowie der besten Neue Deutsche Welle-Chanteuse aus der Gegenwart, Sofia Portanet, ein beeindruckendes Line-Up zu bieten. Gründer und Kurator Alex "Olli" Remzi in seinen eigenen Worten: "If anyone can make this happen, I feel like we can. We are a tight, nimble operation that can respond to last second changes. The music scene needs this to look forward to, as do we and everyone in our community." Das Festival hält sich an die zum Zeitpunkt des Festivals geltenden Vorschriften. Dazu kann der Nachweis von Impfungen oder negativen Testergebnissen gehören, wenn die Gesundheitsbehörden dies für notwendig erachten. Dazu kann auch eine begrenzte Anzahl von Zuschauern auf den einzelnen Bühnen gehören. Um diese Möglichkeiten auszubalancieren und unser Bestes zu tun, um sicherzustellen, dass das Festival reibungslos ablaufen kann, bieten wir nur 400 weitere Tickets im Vorverkauf an, also die Hälfte der üblichen Kapazität, um ein Maximum an Sicherheit und Flexibilität am 19. und 20. November zu ermöglichen. Danke für euer Verständnis! Der letzten Tickets sind ab Montag, dem 2. August verfügbar.
Synsthesie Festival
Mo 22
November 2021
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Laura Cox Halb Englisch, halb Französisch, 100 % Rock‘n’Roll - Laura Cox ist genau das, was sie verspricht zu sein: eine „Badass Rock´n´ Roll Lady“ die mit ihrer Gitarre Sounds produziert,die die Welt in einer bahnbrechenden Art und Weise zum Beben bringen. Damit hat sie sich selbst in die Rangliste der größten weiblichen Gitarristinnen katapultiert, und gibt es denn ernsthaft etwas Cooleres als in einem Atemzug mit Nancy Wilson (Heart), Nita Strauss (Alice Cooper), The Runaways oder Joan Jett genannt zu werden, nur um ein paar davon zu nennen. Mit Ihren kraftvollen Soli, eingängigen Refrains und ihrer zügellosen Stimme hat sie nicht nur das Internet im Sturm erobert (380.000 YouTube Abonnenten, 90 Millionen Views!), sondern sie spielt auch schon seit einigen Jahren ausverkaufte Tourneen. Die Gitarristin und Sängerin hat nie geleugnet, dass das Leben als weibliche Gitarristin sich doch erheblich von dem ihrer männlichen Kollegen unterscheidet. Nach wie vor wird sie nicht müde zu erwähnen, dass sie sich nicht in geringster Weise um Sex-Appeal schert, sondernviel mehr um ihre Gitarre! Gerade diese Einstellung ist auch der Grund, weshalb sich ihr Debüt-Album „Hard Blues Shot“ (2017) innerhalb nur weniger Monate in Frankreich über 10.000-mal verkauft hat, sie höchste Anerkennung innerhalb ihrer Gitarristen und Gitarristinnen-Kollegen erlangt hat und einen äußerst erfolgreichen YouTube-Kanal vorweisen kann. Das neue, 2. Album „Burning Bright”, erschienen bei Ear-Music am 8. November 2019, ist „high voltage rock´n´ roll” im Stil von AC/DC und Danko Jones meets Joan Jett, gemischt mit Southern und Blues Einflüssen. Deshalb definiert Laura selbst ihren Style als „Southern HardBlues” – ein Mix aus Genres und Bands mit denen sie aufwuchs. „Burning Bright” wurde in den legendären ICP Studios (Johnny Hallyday, The Cure, Vanessa Paradis, Solomon Burke) aufgenommen. Mit einer makellosen Band als Backup, und dem Mastering des großartigenHowie Weinberg (Aerosmith, Oasis, The White Stripes), ist es versehen mit 10 Blues, Classic Rock und Hard Rock Bomben! Dieser Meinung sind auch die Experten beimRockmagazin eclipsed Ausgabe Februar 2020, die ihr Album auf den 50. Platz der besten 100 Alben für 2019 gewählt haben. Außerdem finden sich dort auch 3 ihrer Konzerte auf der Liste der Top-Konzerte in 2019.
Laura Cox
Di 23
November 2021
20:00
Konzert
Maschinenhaus
School of X School of X, einst ein Juwel in der Kopenhagener Underground-Szene, ist auf dem besten Wege eine internationale Kraft im Indie-Pop zu werden. Mit seinem neuen Album „Dancing Through The Void“ kommt der talentierte Däne am 23. November ins Maschinenhaus der Kulturbrauerei. Nach der Veröffentlichung seines Debütalbums „Armlock“ 2020 hat sich für den dänischen Sänger, Produzenten und Multiinstrumentalisten Rasmus Littauer alias School of X alles verändert. Nachdem er den Großteil der letzten zehn Jahre damit verbracht hatte, nonstop zu touren und an seiner Musik zu arbeiten, kam ihm Covid in die Quere. Gerade als er seine erste Reise in die Vereinigten Staaten unter eigenem Namen antreten wollte, wurde plötzlich alles auf Eis gelegt. Obwohl der Indie-Pop von School of X schon immer tiefgründig und nachdenklich war, sorgten die Umstände des letzten Jahres für eine noch stärkere Reflexion. Littauer fuhr in das Haus seiner Kindheit auf dem Land, um zu schreiben und die anschwellenden Emotionen einzufangen. Außerdem erfuhr er, dass er Vater wird, was seine Gedanken auf seinen ungeborenen Sohn lenkte: "Ich wurde mit vielen Dingen aus meinem Leben konfrontiert, die ich für ihn anders machen möchte. Will ich, dass er in der Stadt oder auf dem Land aufwächst? Was will ich ihm über Politik beibringen? Sexualität? (...)“ Das Ergebnis ist das zweite Album von School of X: "Es geht um den Versuch, die Bedeutung der Dinge zu finden. Das Jonglieren mit den verschiedenen Teilen des Lebens, die es zu einem erfüllten Leben machen. Die Frage, warum ich tue, was ich tue." Nach der 2017er EP „Faded“, der 2019er EP „Destiny“ und dem Debütalbum „Armlock“ wird „Dancing Through The Void“, das neueste Werk von School of X, eine größere Vielfalt an Stilen und Emotionen bieten. "Es macht es einfacher zu kreieren, wenn es keine Grenzen gibt", sagt Littauer. Wer sich von den Livequalitäten des Rasmus Littauer überzeugen möchte und die Songs des neuen School of X Albums hautnah erleben will, hat am 23.11.2021 im Maschinenhaus in Berlin die Möglichkeit dazu.
School of X
Fr 26
November 2021
19:00
Konzert
Maschinenhaus
RENT - MUSICAL  *Wovon handelt RENT?* RENT spielt Anfang der 1990er Jahre im East Village von Manhattan und begleitet den Möchtegern-Filmemacher Mark Cohen und seinen Mitbewohner, den Musiker Roger Davis, bei ihrem Versuch, ihr Leben, ihre Liebe und ihre Karriere während einer der größten Krisen der Zeitgeschichte zu meistern: der HIV/AIDS-Epidemie. Begleitet von ihren Freunden und ihrer Wahlfamilie erlebst du, wie sich diese Gruppe junger Bohemiens in dieser politisch aufgeladenen Atmosphäre mit Themen wie Krankheit, Armut, Obdachlosigkeit, Gentrifizierung und sexuellen Tabus auseinandersetzt. RENT wurde von Jonathan Larson geschrieben und basiert auf Giacomo Puccinis Oper La Bohème.   *Mehr über MTS Berlin* MTS Berlin wurde im Januar 2019 von Lauren Stephens gegründet und ist mit der Hilfe seiner Mitglieder stets gewachsen - ein besonderer Dank gilt der talentierten Regisseurin unserer RENT-Produktion, Hannah Savory. Die Erfahrungen unserer Mitglieder reichen von Schulchören und Garagenbands bis hin zu Musiktheater-Ausbildungen - eine wirklich wunderbare Mischung, bei der jede:r Einzelne sein:ihr Bestes gibt, um eine großartige Show auf die Beine zu stellen.   In den letzten Jahren ist MTS Berlin zu viel mehr als nur einer Gruppe leidenschaftlicher Künstler:innen geworden: Im Verlauf der COVID-19-Pandemie wurde das Unternehmen zu einem großartigen Support für alle Beteiligten.   Im November 2021 wird Rent im Maschinenhaus in der Kulturbrauerei aufgeführt.      
RENT - MUSICAL
Sa 27
November 2021
14:00
Konzert
Maschinenhaus
RENT - MUSICAL *Wovon handelt RENT?* RENT spielt Anfang der 1990er Jahre im East Village von Manhattan und begleitet den Möchtegern-Filmemacher Mark Cohen und seinen Mitbewohner, den Musiker Roger Davis, bei ihrem Versuch, ihr Leben, ihre Liebe und ihre Karriere während einer der größten Krisen der Zeitgeschichte zu meistern: der HIV/AIDS-Epidemie. Begleitet von ihren Freunden und ihrer Wahlfamilie erlebst du, wie sich diese Gruppe junger Bohemiens in dieser politisch aufgeladenen Atmosphäre mit Themen wie Krankheit, Armut, Obdachlosigkeit, Gentrifizierung und sexuellen Tabus auseinandersetzt. RENT wurde von Jonathan Larson geschrieben und basiert auf Giacomo Puccinis Oper La Bohème. *Mehr über MTS Berlin* MTS Berlin wurde im Januar 2019 von Lauren Stephens gegründet und ist mit der Hilfe seiner Mitglieder stets gewachsen - ein besonderer Dank gilt der talentierten Regisseurin unserer RENT-Produktion, Hannah Savory. Die Erfahrungen unserer Mitglieder reichen von Schulchören und Garagenbands bis hin zu Musiktheater-Ausbildungen - eine wirklich wunderbare Mischung, bei der jede:r Einzelne sein:ihr Bestes gibt, um eine großartige Show auf die Beine zu stellen. In den letzten Jahren ist MTS Berlin zu viel mehr als nur einer Gruppe leidenschaftlicher Künstler:innen geworden: Im Verlauf der COVID-19-Pandemie wurde das Unternehmen zu einem großartigen Support für alle Beteiligten. Im November 2021 wird Rent im Maschinenhaus in der Kulturbrauerei aufgeführt.  
RENT - MUSICAL
Sa 27
November 2021
19:00
Konzert
Maschinenhaus
RENT - MUSICAL *Wovon handelt RENT?* RENT spielt Anfang der 1990er Jahre im East Village von Manhattan und begleitet den Möchtegern-Filmemacher Mark Cohen und seinen Mitbewohner, den Musiker Roger Davis, bei ihrem Versuch, ihr Leben, ihre Liebe und ihre Karriere während einer der größten Krisen der Zeitgeschichte zu meistern: der HIV/AIDS-Epidemie. Begleitet von ihren Freunden und ihrer Wahlfamilie erlebst du, wie sich diese Gruppe junger Bohemiens in dieser politisch aufgeladenen Atmosphäre mit Themen wie Krankheit, Armut, Obdachlosigkeit, Gentrifizierung und sexuellen Tabus auseinandersetzt. RENT wurde von Jonathan Larson geschrieben und basiert auf Giacomo Puccinis Oper La Bohème. *Mehr über MTS Berlin* MTS Berlin wurde im Januar 2019 von Lauren Stephens gegründet und ist mit der Hilfe seiner Mitglieder stets gewachsen - ein besonderer Dank gilt der talentierten Regisseurin unserer RENT-Produktion, Hannah Savory. Die Erfahrungen unserer Mitglieder reichen von Schulchören und Garagenbands bis hin zu Musiktheater-Ausbildungen - eine wirklich wunderbare Mischung, bei der jede:r Einzelne sein:ihr Bestes gibt, um eine großartige Show auf die Beine zu stellen. In den letzten Jahren ist MTS Berlin zu viel mehr als nur einer Gruppe leidenschaftlicher Künstler:innen geworden: Im Verlauf der COVID-19-Pandemie wurde das Unternehmen zu einem großartigen Support für alle Beteiligten. Im November 2021 wird Rent im Maschinenhaus in der Kulturbrauerei aufgeführt.  
RENT - MUSICAL
So 28
November 2021
19:00
Konzert
Maschinenhaus
RENT - MUSICAL *Wovon handelt RENT?* RENT spielt Anfang der 1990er Jahre im East Village von Manhattan und begleitet den Möchtegern-Filmemacher Mark Cohen und seinen Mitbewohner, den Musiker Roger Davis, bei ihrem Versuch, ihr Leben, ihre Liebe und ihre Karriere während einer der größten Krisen der Zeitgeschichte zu meistern: der HIV/AIDS-Epidemie. Begleitet von ihren Freunden und ihrer Wahlfamilie erlebst du, wie sich diese Gruppe junger Bohemiens in dieser politisch aufgeladenen Atmosphäre mit Themen wie Krankheit, Armut, Obdachlosigkeit, Gentrifizierung und sexuellen Tabus auseinandersetzt. RENT wurde von Jonathan Larson geschrieben und basiert auf Giacomo Puccinis Oper La Bohème. *Mehr über MTS Berlin* MTS Berlin wurde im Januar 2019 von Lauren Stephens gegründet und ist mit der Hilfe seiner Mitglieder stets gewachsen - ein besonderer Dank gilt der talentierten Regisseurin unserer RENT-Produktion, Hannah Savory. Die Erfahrungen unserer Mitglieder reichen von Schulchören und Garagenbands bis hin zu Musiktheater-Ausbildungen - eine wirklich wunderbare Mischung, bei der jede:r Einzelne sein:ihr Bestes gibt, um eine großartige Show auf die Beine zu stellen. In den letzten Jahren ist MTS Berlin zu viel mehr als nur einer Gruppe leidenschaftlicher Künstler:innen geworden: Im Verlauf der COVID-19-Pandemie wurde das Unternehmen zu einem großartigen Support für alle Beteiligten. Im November 2021 wird Rent im Maschinenhaus in der Kulturbrauerei aufgeführt.  
RENT - MUSICAL