Fr 01
November 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
AC/DC Tribute
mit The Black/Rosies und The AC/DC's
 AC/DC-Tribute zu Ehren von Malcom Young Ohne den legendären Rhythmus-Gitarristen Malcom Young hätte es AC/DC wohl nie gegeben. Er war es, der mit 15 Jahren die Schule abbrach um Rockstar zu werden. Nach mehreren Anläufen gründete er schließlich die Hardrock-Band AC/DC. Sein Bruder und Lead-Gitarrist Angus Young kam kurze Zeit später dazu. Ohne Malcolm gäbe es kein Highway To Hell, er galt als Motor der Band. Der Rest ist Rockgeschichte… Im November 2017 verstarb Malcom Young. Doch seine Musik lebt weiter, genauso, wie die legendäre Band, die in wechselnder Besetzung immer noch besteht. Am 01. November 2019 werden wir dem Rock’n’Roll huldigen und zu Ehren des verstorbenen Musikers einen AC/DC-Tribute-Abend im Kesselhaus der Kulturbrauerei feiern. Seid dabei, wenn die Female-AC/DC-Tribute-Band Black/Rosie und The AC/DC’s den Sound der Hardrock-Urgesteine auf die Bühne (zurück-)bringen! Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich. Black/Rosie AC/DC-Tributebands gibt es viele, aber keine ist so wie Black/Rosie. Wer glaubt, harte Rockmusik sei immer noch eine Männerdomäne, der irrt gewaltig. Gnadenlos, kompromisslos, makellos. Mit einem Feuer aus Leidenschaft und Liebe zu den Songs verneigen sich die fünf Profimusikerinnen vor ihren Idolen: AC/DC – einer der wohl größten und erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten! Black/Rosie bringt jeden Saal zum Kochen und machen den Abend zu einem Erlebnis der besonderen Art! The AC/DC’s The AC/DC's sind eine der erfolgreichsten Tribute-Bands Deutschlands. Mit hochenergetischem Sound und bemerkenswerter Performance prä­sen­tieren sie die mitreißende Musik der Siebziger.
AC/DC Tribute<br><small>mit The Black/Rosies und The AC/DC's</small>
Sa 02
November 2019
19:00
Theater
Maschinenhaus
Saturday Five
Die Erwachsenen-Impro-Show!
Wir feiern 15 Jahre Improvisationstheater in der Kulturbrauerei mit unserer brandneuen Show: Saturday Five - Die Erwachsenen-Impro-Show!5 Impro-Szenen - nur 1 kann gewinnen! Die Spieler haben zu Beginn des Abends nicht weniger als 5 improvisierte Szenen für Sie im Angebot. Doch dabei wird es nicht bleiben, denn jetzt ist Ihre Kreativität gefragt. Welche Szenen schaffen es in die nächste Runde und welche verschwinden in der Versenkung? Wohin sich das bunte Treiben im Rahmen dieser spontan organisierten Impro-Party entwickelt, liegt allein in den Händen der Zuschauer. Aus den Vorschlägen des Publikums kreieren die Spieler verrückte Geschichten, haarsträubende Komödien, herzzerreißende Dramen, mitreißende Songs - kurz gesagt: große Kunst! Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, alles ist möglich, alles kann passieren. Diese abwechslungsreiche Samstag-Abend-Impro-Show ist so bunt und schillernd wie Berlin und die beste Möglichkeit zum Vorglühen seit der Erfindung des Prosecco.Zu guter Letzt gibt es auch noch etwas zu gewinnen: Denn wer am Anfang der Show schon weiß, welche der 5 Szenen es ins Finale schafft, der gewinnt die große "Saturday Five" und geht als strahlender Sieger des Abends nach Hause. Ab dem 04. Mai 2019 an jedem 1. Samstag im Monat um 19:00 Uhr im Maschinenhaus der Kulturbrauerei.Die Tickets kosten 16 bzw. 12 Euro und können ab sofort telefonisch (030-69001411) per Mail (karten@improtheater-paternoster.de) oder über unsere Webseite (https://www.improtheater-paternoster.de) reserviert werden.
Saturday Five<br><small>Die Erwachsenen-Impro-Show!</small>
Mi 06
November 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Boban Marković Orkestar feat. Marko Marković Balkan Brass Seit Jahrzehnten bereist das Boban Marković Orkestar den Globus – als gefeierte Stars des Balkan Brass! Mit Boban Marković und seinem Sohn Marko Marković stehen gleich zwei Meister der Balkan-Trompeten auf der Bühne. International bekannt wurde Boban Marković, als er von dem mehrfach ausgezeichneten Filmregisseur Emir Kusturica und dem Musiker und Komponisten Goran Bregovic eingeladen wurde, die Musik für den Soundtrack der Filme „Underground“ und „Arizona Dream“ aufzunehmen. Außerdem hat ihn das britische Songlines-Magazin im Jahr 2014 als einzigen Trompeter auf die Liste der 50 besten Instrumentalisten der Welt gesetzt – eine wichtige Auszeichnung für den Serben Boban Marković. Boban Marković kommt aus Vladičin Han im Süden Serbiens. Es ist ein Städtchen mit 10.000 Einwohnern, von denen die meisten Roma sind und eine faszinierend reiche Musiktradition haben. Boban Marković wurde am 6. Mai 1964 geboren, also zu „Ederlezei“, dem Tag des Heiligen Georg, dem wichtigsten Roma-Feiertag des Jahres. Bobans Vater Dragutin war Musiker, ebenso wie seine beiden Großväter. Boban erhielt seine erste Trompete, als er fünf Jahre alt war, aber er nahm die Musik noch nicht ernst, sondern wollte Fussballspieler werden. Sein Vater war mit diesen Neigungen nicht glücklich und sprach mit Boban im Alter von 10 Jahren ein ernstes Wörtchen. Boban begann dann bei Konzerten und Hochzeiten des Orchesters seines Vaters regelmäßig mitzuspielen, wurde kurz darauf ein festes Mitglied der Band und gründete schließlich im Alter von 20 Jahren sein eigenes Orchester. Boban Markovic war damit bereit, auch am Guca-Festival teilzunehmen. In der serbischen Kleinstadt Guca organisiert die Stadt seit 1961 jedes Jahr den wichtigsten Blasmusikwettbewerb im ehemaligen Jugoslawien. Es gibt für Musiker keine größere vorstellbare Ehre, als die "erste Trompete" des Guca-Festivals zu gewinnen. Boban nahm 1984 erstmalig am Wettbewerb in Guca teil. 1988 gewann er die „erste Trompete“, gefolgt von vielen weiteren Preisen. Er gewann in Guca so oft, dass er selbst aus dem Wettbewerb ausstieg und seit 2006 als offizieller Botschafter des Wettbewerbs gilt: Er überreicht ab jetzt die Preise und spielt exklusive Sonder-Konzerte. 14 Alben hat die Band in den letzten 20 Jahren veröffentlicht. Sein Vater hatte den richtigen Riecher. Boban Marković ist eine lebende Legende und wir freuen uns auf eine erstklassiges Konzert im Kesselhaus.
Boban Marković Orkestar feat. Marko Marković
Sa 23
November 2019
20:30
Konzert
Kesselhaus
Scala & Kolacny Brothers
10 Jahre SCALA & KOLACNY BROTHERS im Kesselhaus (2009-2019)
SCALA & KOLACNY BROTHERS sind nicht nur das seit Jahren international erfolgreichste Chorprojekt, sondern auch das kreativste. Schon seit 2002 arrangieren die Brüder Steven und Stijn Kolacny bekannte Pop- und Indie-Songs für ihren 20-köpfigen Frauenchor und haben sich damit weltweit einen großen Fankreis erspielt. Im Berliner Kesselhaus gehören SCALA & KOLACNY BROTHERS seit einem Jahrzehnt zum festen Vorweihnachtsprogramm. Jedes der bisher siebzehn Konzerte war ausverkauft. Auf dem aktuellen Album Unendlich, dem zweiten deutschsprachigen Album nach Grenzenlos (2006), überraschen SCALA & KOLACNY BROTHERS mit bekannten Songs von Xavier Naidoo, Ich + Ich, Bosse, Andreas Bourani und anderen. Aber es sind auch beliebte Underground-Bands, für die SCALA & KOLACNY BROTHERS ein besonderes Gespür entwickelt haben, etwa Die Sterne und Kettcar. Zeitlose Klassiker runden das Album ab: Hildegard Knefs Für mich soll’s rote Rosen regnen, Udo Lindenbergs Cello und Ideals Berlin. Auch der Stadion-Hit Tage wie diese von den Toten Hosen wird zu einem wunderbaren Stück musikalischer Poesie. Die große Leidenschaft der KOLACNYs für Musik und der unerschöpfliche Reichtum ihrer Kreativität macht SCALA & KOLACNY BROTHERS zu etwas Einzigartigem. Man sollte zudem die Gelegenheit nutzen, sie einmal live zu sehen, denn die Sängerinnen sind mit mobilen Mikrophonen ausgestattet und bewegen sich oft frei durchs Publikum. Ein ungewöhnliches Projekt mit einem außergewöhnlichen Repertoire und umwerfenden Arrangements!
Scala & Kolacny Brothers<br><small>10 Jahre SCALA & KOLACNY BROTHERS im Kesselhaus (2009-2019)</small>
So 24
November 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Rockhaus
CD-Release zum neuen Album 2019
Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens, beschließt die Band 2019 ein neues Album zu veröffentlichen und damit auch auf Tour zu gehen. Nach dem gefeierten Werk „Treibstoff“ (2012) legen ROCKHAUS mit „Therapie“ ihr bisher bestes Album vor. Es ist die zweite Kollaboration mit dem Produzenten und Arrangeur Rainer Oleak. Schon jetzt zeigt sich die Presse von BILD bis GOOD TIMES begeistert. So schreibt beispielsweise DAS MAGAZIN in seiner Oktoberausgabe: „Das Album „Therapie“, das einmal mehr deutlich macht, dass Sänger Mike Kilian eine der besten und facettenreichsten Rockstimmen des Landes hat, begeistert vor allem durch einen opulenten Reichtum an Ideen und Einflüssen. Etliche Details erschließen sich erst nach mehrmaligem Hören, dennoch klingt nichts überfrachtet und zugekleistert. Neben den glasklaren Arrangements und der aufgeräumten Produktion profitiert die CD vom taffen Zusammenspiel und dem handwerklichen Können der Musiker.“ Ebenso setzen erste Radiostationen den neuen Song „Kaleidoskop“ auf ihre Playlists. ROCKHAUS bereiten sich derweil auf die Tour zum Album vor, bei der die Magie der Band einmal mehr spürbar wird. Am 30.01.2017 verstarb der Keyboarder von Rockhaus Carsten „Beathoven“ Mohren (54) nach einer Krebserkrankung. Bis kurz vor seinem Tod gab er Konzerte und produzierte in seinem Studio (Metropolix) mehrere Künstler. Die Band Rockhaus beschließt im Sommer 2017 weiter zu machen, wird einen Gastmusiker, der die Stelle musikalisch ausfüllen soll (Daniel Hassbecker) engagieren und im Frühjahr 2018 auf eine kleine Tour gehen. Foto: Carsten Klick
Rockhaus<small><br>CD-Release zum neuen Album 2019</small>
Fr 29
November 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Die Seilschaft Der Vorverkauf für das Konzert am 29.11.2019 hat bereits begonnen! TICKETS: http://bit.ly/2PqbEWP "Ich wäre glücklich, wenn meine Lieder für manchen einfach ein Stück seines Lebens sind. Ob er da nun geheult hat bei der Platte oder gelacht, ob er Kraft gefunden oder welche gelassen hat, ist mir egal. Wenn sie nur dazu gehören, zu irgendeinem Leben." -Gerhard Gundermann- Musik und Lyrik von Gundermann hält nach wie vor in Atem. Der Durst, ihn zu hören, ist unerschöpflich, und die Menschen wollen es live. "Schuld" am bemerkenswerten Gerhard-Gundermann-Revival??? hat nicht zuletzt die „Seilschaft“ - jene Band, mit der der legendäre, viel zu früh verstorbene Liedermacher und Rockpoet in den 90er Jahren ein kritisch-anspruchsvolles Publikum in Ost und West erreicht hat. "Schuld" hat auch der junge Leipziger Liedermacher Christian Haase, seit Jahren mit authentischen Gundermann-Interpretationen unterwegs. Gemeinsam holen sie die Spiritualität zurück. Die Seilschaft, 1992 im Proberaum gegründet, nahm mit Gundermann ab 1993 mehrere Studioalben auf, (Der7te Samurai, Frühstück für immer, Engel über dem Revier) die bis heute nichts an Kraft und Tiefe eingebüßt haben. Mit immer ausgereifteren Songs traf die Band den Nerv des Publikums, gerade auch live. Unvergessen sind etwa die Konzerte im Vorprogramm von Bob Dylan oder Joan Baez. Nach Gundermanns unerwartetem Tod 1998 sind immer wieder neue, unveröffentlichte Aufnahmen auf CD und DVD erschienen, auf denen seine Songs von Leben und Tod, von Liebe, Heimat, Entfremdung und Sehnsucht nach Freiheit erzählen. Gundermann war am Ende Seilschaft, und Seilschaft war Gundermann. Mit Mario Ferraro und Michael Nass waren zwei weitere Komponisten ins Team gerückt, die zusammen mit dem Poeten aus Hoyerswerda schrieben und produzierten. Ferraro, Nass und die anderen haben die gemeinsamen Zeiten nie hinter sich gelassen. Nach dem Gundermann-Tribute-Konzert 2008 reiften allmählich Pläne, Songs wie "Brunhilde", "Linda", "Schwarze Galeere" und "Engel überm Revier" neu in die Herzen zu spielen.  Seit Frühjahr 2011 ist es soweit, und das alles scheint erst der Anfang zu sein. Am 15. April 2011 platzte der Berliner „Fritzklub im Postbahnhof“ fast aus den Nähten. Tags darauf war es der Leipziger "Anker, wo sich die Begeisterung an Gundermanns Liedern neu entzündete. Für die alt-neue Seilschaft Grund genug, noch so einiges nachzulegen… an neuen Songs, neuer Kraft und neuer Intensität Bei alldem bildet die "Seilschaft von heute" ein Gemisch der besonderen Art. Neue Gesichter sind hinzugekommen, und die "alten" Barden haben noch Erfahrungen mit ganz anderen Projekten gesammelt. Mit dabei sind: Mario Ferraro und Andy Wieczorek, die gemeinsam die Trash-Polka-Band Polkaholix initiierten und seitdem auch mit Christoph Frenz auf vielen Festivals in ganz Europa unterwegs sind. Michael Nass, der seit 1999 zur Kölner Band BAP gehört, dort auch als Komponist und Co-Produzent agiert und außerdem viele weitere Künstler und Projekte begleitet hat. Tina Powileit, die schon 1987 unter der Regie von Hermann Zschoche im DEFAFilm "Die Alleinseglerin" spielte, mit "Mona Lise" die erste Frauenrockband der DDR. Und nicht zuletzt Christian Haase, der bereits einige CDs mit eigener Band veröffentlicht hat und seit Jahren den Fans auch durch authentische Gundermann-Interpretationen bekannt ist. Foto: Johanna Bergmann
Die Seilschaft
Sa 30
November 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Pankow - Tour 2019 1987 lag schon Agonie über dem Land DDR. Da nützte auch das mit Pomp gefeierte Berlin Jubiläum nichts mehr. Es verließen laufend und immer mehr Einwohner die Heimat, um im Westen Deutschlands glücklicher zu werden. Wir wollten unser nächstes Album aufnehmen, endlich in einem privaten Studio in Mecklenburg, weiter ab von den Redakteuren und sonstigen Musikbeamten unserer Plattenfirma. Zunächst musste aber doch über Inhaltliches diskutiert werden. Also fuhren wir zu Herrn ...nach hause. Als wir sagten, das Album solle "Aufruhr in den Augen heißen" bekam er ein Flimmern, könnte es nicht auf "Power in den Augen" geändert werden, wir fragten ihn zurück, ob es seine Meinung, oder die seines Chefs wäre. Die Antwort blieb er schuldig, (weil er selber kurz danach einer von den Ausreisern war), so blieb es bei Aufruhr.... Mit dem gleichnamigen Lied wollten wir einen Typ Mensch beschreiben, der sich nicht über Äußerlichkeiten definiert. Gib mir'n Zeichen hatte Jürgen ursprünglich für einen Film geschrieben, mit einem Text über Pubertärende. Das ewige Thema Liebe in unserem Alter war uns wichtiger, also kam die Idee, die dann dem Lied diese Richtung verpasste. Aus der selben Schublade kam auch Marilyn, wir waren große Fans von der Monroe, unser Alltag nach den Muggen sah prosaischer aus, Rainer Kirchmann schrieb die wunderbare Musik dazu. Wieder auf der Straße ist auch so ein Lied, wo aber unser ewiges Unterwegs sein noch dazu kam. Das Lied Einsam ist eine Reflektion auf Andrés Armeezeit, wohl der dunkelste Abschnitt seines Lebens. Das später berühmte Lied Langeweile ist eine, uns nur zu gut bekannte Stimmung, dass es nach Veröffentlichung eine solche politische Dimension bekam, war weder unseren müden Zensoren, noch uns selber so klar, darauf machte uns erst (negativ) ein hoher SED Funktionär aufmerksam, der das Lied verbieten lassen wollte und nach der Wende unsere Fans, die das Lied besonders mochten und mögen. "Ich bin bei Dir" ist ein Lied, weil wir zu dieser Zeit noch auf Veränderung der Verhältnisse hofften und wollten, dass sich die Kritiker der DDR daran beteiligten, anstatt auszureisen, eine Illusion. Das Album ist für uns bis heute Maßstab für das, was wir sein wollen mit unserer Musik, mit all den Themen, den Riffs, der Härte und Zärtlichkeit. Wenn wir im Jahr 2017 das Album noch einmal als ( Unplugged Live-Version ) heraus bringen, dann, weil wir von der Qualität und der Zeitlosigkeit der Lieder überzeugt sind.
Pankow - Tour 2019