Sa 01
Juni 2019
19:00
Theater
Maschinenhaus
Saturday Five
Die Erwachsenen-Impro-Show!
Wir feiern 15 Jahre Improvisationstheater in der Kulturbrauerei mit unserer brandneuen Show: Saturday Five - Die Erwachsenen-Impro-Show!5 Impro-Szenen - nur 1 kann gewinnen! Die Spieler haben zu Beginn des Abends nicht weniger als 5 improvisierte Szenen für Sie im Angebot. Doch dabei wird es nicht bleiben, denn jetzt ist Ihre Kreativität gefragt. Welche Szenen schaffen es in die nächste Runde und welche verschwinden in der Versenkung? Wohin sich das bunte Treiben im Rahmen dieser spontan organisierten Impro-Party entwickelt, liegt allein in den Händen der Zuschauer. Aus den Vorschlägen des Publikums kreieren die Spieler verrückte Geschichten, haarsträubende Komödien, herzzerreißende Dramen, mitreißende Songs - kurz gesagt: große Kunst! Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, alles ist möglich, alles kann passieren. Diese abwechslungsreiche Samstag-Abend-Impro-Show ist so bunt und schillernd wie Berlin und die beste Möglichkeit zum Vorglühen seit der Erfindung des Prosecco.Zu guter Letzt gibt es auch noch etwas zu gewinnen: Denn wer am Anfang der Show schon weiß, welche der 5 Szenen es ins Finale schafft, der gewinnt die große "Saturday Five" und geht als strahlender Sieger des Abends nach Hause. Ab dem 04. Mai 2019 an jedem 1. Samstag im Monat um 19:00 Uhr im Maschinenhaus der Kulturbrauerei.Die Tickets kosten 16 bzw. 12 Euro und können ab sofort telefonisch (030-69001411) per Mail (karten@improtheater-paternoster.de) oder über unsere Webseite (https://www.improtheater-paternoster.de) reserviert werden.
Saturday Five<br><small>Die Erwachsenen-Impro-Show!</small>
Fr 07
Juni 2019
20:00
Festival
KulturBrauerei
Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin 2019
u. a. mit Orchestre National de Jazz und No Tongues
Jedes Jahr macht sich Philippe Ochem daran, mit Leidenschaft, Neugierde und offenen Ohren, musikalische Preziosen für das Festival Programm zu entdecken. Seit mittlerweile 13 Jahren ist es sein erklärtes Ziel, auf dem Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin, Musiker der deutschen und (inzwischen nicht nur) französischen Szene zusammen zu bringen, oft in ganz neuen Konstellationen « Jazzdor Kreationen », und so kreative Energien freizusetzen. Das Unerhörte und Überraschende, gar auch mal Verwirrende, ist dabei Programm. ★ ORCHESTRE NATIONAL DE JAZZ “DANCING IN YOUR HEAD(S)“ ★ - LA GALAXIE ORNETTEDeutschlandpremiereFrankreich | Deutschland | Portugal | Belgien Frédéric Maurin, Künstlerischer Leiter, E-Gitarre | Fred Pallem, Arrangements | Jean-Michel Couchet, Altsaxofon, Sopran Saxofon | Anna-Lena Schnabel, Altsaxophon, Flöte | Julien Soro, Tenorsaxofon | Fabien DeBellefontaine, Tenorsaxofon, Flöte | Morgane Carnet, Baritonsaxofon | Fabien Norbert, Trompete, Flügelhorn | Susana Santos Silva, Trompete, Flügelhorn | Mathilde Fevre, Horn | Daniel Zimmermann, Posaune | Judith Wekstein, Bassposaune | Pierre Durand, E-Gitarre | Bruno Ruder, Kotflügel Rhodos | Sylvain Daniel, E-Bass | Rafaël Koerner, Schlagzeug |+ GUESTS  Tim Berne Altosaxofon | Erwan Boulay, Sound | Leslie Desvignes, Lichtinstallationen    ★ EVE RISSER TRIO “EN CORPS” ★Frankreich - Eve Risser, Klavier | Benjamin Duboc, Kontrabass | Edward Perraud, Schalgzeug★ NO TONGUES ★Deutschlandpremiere // Ein Konzert im Rahmen von Jazz Migration #4Frankreich - Ronan Prual, Kontrabass | Ronan Courty, Kontrabass, Objekte | Alan Regardin, Trompete, Objekte | Matthieu Prual, Saxofon & Bassklarinette weitere Infos zum ProgrammFotos: Edward Perraud, S. Gripoix, Thomas Langouet
Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin 2019<br><small>u. a. mit Orchestre National de Jazz und No Tongues</small>
Mo 10
Juni 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Deadland Ritual Deadland Ritual:Die neue Supergroup des HardrocksFrisch gegründete Formation mit Musikern vonBlack Sabbath, Guns N‘ Roses, Apocalyptica und Billy IdolErste Single „Down In Flames“ im Dezember veröffentlichtOhne besondere Ankündigung kam Ende vergangenen Jahres die Sensationsnachricht von einer neuen Hardrock-Supergroup in die Szene. Mit Deadland Ritual haben vier Urgesteine des Genres eine neue Formation zum Leben erweckt, die beinahe alle Facetten ihrer jeweiligen Hauptbands in einem neuen, kraftvoll-zeitlosem Sound miteinander kombinieren. In Deadland Ritual vereinen sich der ehemalige Guns N‘ Roses- und Velvet Revolver-Schlagzeuger Matt Sorum, Sänger Franky Perez von Apocalyptica & Scars On Broadway, Gitarrist Steve Stevens von Billy Idol und die Black Sabbath-Legende Geezer Butler am Bass, drei äußerst erfahrene Musiker. Daraus vereint sich eine Mischung aus Rock, Metal, Blues und die gemeinsame Faszination für das Düstere. Die erste offizielle Ankündigung dieser neuen Supergroup liegt gerade einmal zwei Monate zurück, doch schon jetzt bestätigten sie für Mitte Juni die ersten zwei Deutschland-Shows in Berlin und Hamburg.Sowohl die Gründung als auch der Name dieser neuen, starbesetzten Hardrock-Band geht zurück auf Matt Sorum. Er war von 1990 bis 1997 Schlagzeuger von Guns N‘ Roses sowie zwischen 2002 und 2008 die Beat-Maschine hinter Velvet Revolver, dem ebenfalls hochprominenten Allstar-Projekt rund um Gitarrist Slash. Seither war Sorum in verschiedenen Positionen aktiv. Er spielte eine komplette Welttournee mit Motörhead, etablierte sich als Drummer der Hollywood Vampires und gründete mit anderen prominenten Musikern die Coverband Carnival of Dogs. Doch erst jetzt, mit Deadland Ritual, hat Sorum wieder eine Formation auf die Beine gestellt, mit der er es noch einmal so richtig wissen will.Sänger Franky Perez, schon bei den Carnival of Dogs mit von der Partie, und Gitarrist Steve Stevens waren als weitere Mitglieder schnell gefunden. Lediglich bei Black Sabbath-Urgestein Geezer Butler benötigte Sorum ein wenig Überzeugungsarbeit. „Mir gefiel die Band und ihr Ansatz vom ersten Moment“, wird Butler zitiert, „aber ich war mir erst nicht sicher, ob ich tatsächlich bereit war, noch mal ganz von Null anzufangen mit einer neuen Band.“Letztlich konnte er überzeugt werden, und so erschien im Dezember mit „Down In Flames“ der erste und bislang auch einzige hörbare Nachweis darüber, dass hier etwas Großes heranzuwachsen verspricht. Der Song stellt sich als ein mitreißendes Biest zwischen Bluesjam, Rock-Abfahrt und Metal-Dringlichkeit dar. Die Szene ist aufgescheucht, die Rockwelt entsprechend neugierig, wie wohl die nächsten Veröffentlichungen dieser Band klingen werden.
Deadland Ritual
Di 11
Juni 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
I Prevail
The Trauma Tour
Special Guest: Palisades
Stilistische Grenzen einzureißen und einen harten Sound mit poppigen Momenten zu verbinden: Das ist der Ansatz von I Prevail aus Southfield/Michigan. Die erste 2013 gegründete Formation hat bereits eine wechselhafte Geschichte hinter sich, zahlreiche Musiker kamen und gingen – und nahmen jeweils direkten Einfluss auf den Gesamtsound von I Prevail. Der bislang größte Erfolg der Band war ein mutiges Cover des Taylor Swift-Songs „Blank Space“, das bis auf Platz 9 der US-Rock Charts kletterte und online bislang fast 50 Millionen mal abgerufen wurde. Auf ihre erste, 2014 erschienene EP „Heart vs. Mind“, die in der Folge des Taylor Swift-Covers bis auf Platz 4 der US Hardrock- und Platz 6 der US Alternative Charts stieg, folgte 2016 das Debütalbum „Lifelines“, das bis auf Platz 15 der US-Billboard Charts stieg und sich auch in Australien und Kanada hoch in den Hitlisten platzieren konnte. Nun folgt nach weiteren Bandumbesetzungen am 29. März mit „Trauma“ das zweite Album, das I Prevail im Rahmen einer exklusiven Clubshow am 11. Juni in Berlin auch erstmals hierzulande live vorstellen werden. Als sich I Prevail Ende 2013 gründeten, hatten die vier Ur-Mitglieder Brian Burkheiser und Eric Vanlerberghe (beide Vocals), Steve Menoian (Gitarre, Bass) und Lee Runestad (Drums) vor allem ein Ziel: Harte Musik jenseits aller Schubladen zu konstruieren. Ihre Einflüsse stammen zu gleichen Teilen aus dem Post-Hardcore, Metalcore, Hardrock und Pop-Punk, man findet ebenso brettharte Momente aus Screams und Growls in ihrer Musik, wie man auch zutrauliche, Pop-beeinflusste Mitsing-Refrains erleben kann. Gut ein Jahr nach der Gründung erschien mit „Heart vs. Mind“ die erste EP von I Prevail, die sich zuvor mit eine klugen Schachzug erstmals öffentlich mit einem Song gemeldet hatten: Ihre allererste Single war eine Coverversion des Taylor Swift-Hits „Blank Space“, die große nationale Erfolge erzielte; entsprechend begeistert wurde auch die erste EP aufgenommen, und I Prevail gingen noch vor Erscheinen eines Debütalbums mehrmals auf große US-Tour, zunächst an der Seite von Hollywood Undead, im Anschluss als Headliner, begleitet von The White Noise und My Enemies & I. Mit dem im Oktober 2016 veröffentlichten Longplay-Debüt „Lifelines“ manifestierte sich der Status von I Prevail als eine aufregende harte Band jenseits aller Genres. Das Album feierte große Erfolge in den USA, Kanada und Australien und konnte auch in weiteren Ländern wir UK oder Schottland einen Einstieg in die Albumcharts verzeichnen. Die folgenden zwei Jahre befanden sich I Prevail fast ununterbrochen auf Tournee, und dies trotz anhaltender Besetzungswechsel.Sie tourten dermaßen viel – mal etwa als Support von Pierce the Veil, dann als Teil der VANS Warped Tour und zuletzt auf einer fast endlosen US-Tournee als Headliner, begleitet von Espace the Fate und We Came As Romans – dass Sänger Brian Burkheiser aufgrund massiver Stimmprobleme für längere Zeit pausieren musste. Das vergangene Jahr nutzte die Band – die aktuell aus den beiden Sängern Burkheiser und Vanleberghe, Ur-Gitarrist Steve Menoian sowie den später hinzu gekommenen Dylan Bowman (Rhythmusgitarre), Eli Clark (Bass) und Gabe Helguera (Drums) besteht – für die Produktion des zweiten Albums „Trauma“, das wie schon das Debüt über 'Fearless Records' am 29. März erscheinen wird. Die Welt ist bereit für den voluminösen und vielseitigen Sound dieser stets leicht unberechenbaren Band, und man darf sehr gespannt sein auf die kommende Platte. Ebenfalls an diesem Abend live erleben kann man Palisades, eine 2011 in New Jersey gegründete Post-Hardcore-Formation, die neben vier bislang veröffentlichten Studioalben mit großer Experimentierfreude auch EP-Ausflüge in den Trancecore wagt. Das Quintett veröffentlichte im Dezember 2018 ihr aktuelles Album „Erase the Pain“, mit weithin begeisterten Kritiken. Palisades werden mit diesem Konzert erst zum zweiten Mal überhaupt in Deutschland gastieren.
I Prevail<br><small>The Trauma Tour</small><br><small><small>Special Guest: Palisades</small></small>
Do 13
Juni 2019
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Ed Prosek
"Light As A Feather" EP-Launch
*Englisch version below* ED PROSEK – 'LIGHT AS A FEATHER' EP Launch Concert @ Maschinenhaus Berlin Ed Prosek, geboren und aufgewachsen in Kalifornien, verbringt den Großteil seiner Zeit in Berlin. Seine klassische Musikausbildung hat er am angesehenen Conservatory of Music in San Francisco absolviert. Ed Prosek verbindet das erworbene Fachwissen mit seiner angeborenen Fähigkeit, wunderschöne Folk-Pop-Songs zu schreiben – die direkt ins Herz gehen. Seine ersten Veröffentlichungen machten ihn zu einem Indie-Liebling und bescherten ihm bereits zwei Nummer-1-Platzierungen beim Indie-Portal „Hype Machine“.  2019 wird Ed Prosek durchstarten. Die kommende EP „Light As A Feather“ erscheint Ende Mai und wird am 13. Juni 2019 im Berliner Maschinenhaus der Kulturbrauerei als Launch-Gig präsentiert. --- ED PROSEK 'LIGHT AS A FEATHER' EP Launch Concert @ Maschinenhaus Berlin Ed Prosek was born and raised in California and now spends most of his time in Berlin. His classical training - he was a student of the prestigious San Francisco Conservatory of Music - dovetails powerfully with his innate ability to craft beautiful songs that pierce straight to the heart. His initial releases made him something of an Indie darling, with his two #1 singles on Hype Machine powered by swooning reviews from seasoned talent-spotters like I Heart Moosiq, Sunset In The Rearview, and Indietronica. More recently, tastemakers Indie Shuffle, Earmilk, Clash and Louder Than War have lavished him with praise. 2019 promises to be his biggest, and busiest, year yet. The forthcoming EP, Light As A Feather, will be released at the end of May, and is accompanied by an EP launch gig at Maschinenhaus in Berlin on Thursday June 13th.
Ed Prosek<br><small>'Light As A Feather' EP-Launch</small>
Mi 19
Juni 2019
19:30
Konzert
Kesselhaus
Trivium
Special Guests: Cane Hill und Tenside
Die Urgewalt der US-amerikanischen Thrash-Metal-Heroen Trivium ist legendär. Ihre intensiven Konzerte zählen zu den besten des Genres, ihre kommerziellen Erfolge wachsen seit einem Jahrzehnt stetig. Nach ihrer großen Europa-Tournee 2018 kommen sie im Juni erneut nach Deutschland, für zwei exklusive Shows in Hamburg und Berlin und präsentieren dem Publikum u.a. ihr achtes Album „The Sin and the Sentence“ live. Special Guests für beide Shows sind Cane Hill und in Hamburg zusätzlich While She Sleeps und Power Trip.Auf dem kommenden Hamburg-Konzert werden Trivium von zwei weiteren Bänken Riff-betonter Musik begleitet: Da sind zum einen die Granaten Power Trip aus Dallas/Texas, die mit ihrem 2017 erschienenen zweiten Album „Nightmare Logic“ bewiesen, wie gut Thrash Metal und Crossover zusammengehen. Und zum anderen die Metalcore-Kraftpakete While She Sleeps aus Sheffield, die unlängst Anfang März mit „So What?“ ihr viertes Album veröffentlichten und erst kürzlich selbst die Hamburger Markthalle ausverkaufen konnten. Bei beiden Shows zusätzlich mit dabei sind die NuMetal-Newcomer Cane Hill aus Louisiana, die mit „Too Far Gone“ im letzten Jahr ihr zweites Album veröffentlichten.Trivium aus Orlando/Florida gehören nicht nur zu den fleißigsten Heavy-Metal-Vertretern, sie sind auch eine der progressivsten Kräfte der Szene. Ihre fulminante Mischung aus brachialen Arrangements, kunstvoller Instrumentierung und komplexem Songwriting verhalf ihnen zu großer Anerkennung dies- und jenseits des Atlantiks. Ihr Arbeitsethos ist enorm: In fünf Jahren erschienen vier Alben, parallel spielten sie weit über 800 Konzerte. Gitarrist Matthew Heafy ist das letzte verbliebene Gründungsmitglied der einstigen Schülerband Trivium, aus der innerhalb von 20 Jahren eine der versiertesten modernen Metal-Formationen reifte. Von großen Melodiebögen bis zu brutalen Thrash-Metal-Momenten, von kompakten Song-Peitschen bis zu ausufernden Epen bieten sie ein breites Spektrum. Ihre Qualität liegt im perfektionierten Zusammenspiel der Elemente.
Trivium<br><small>Special Guests: Cane Hill und Tenside</small>
Fr 21
Juni 2019
22:00
Konzert
Kesselhaus
French Night @ Fête de la Musique
mit Tambour Battant und Malik Djoudi
Wir feiern Musik! Jack Lang, 1982 französischer Kulturminister, war von einer Studie, die eine große Anzahl Franzosen als Amateur- oder Profi-Musiker auswies so beeindruckt, dass er am 21. Juni 1982 alle Musiker*innen in Paris dazu aufrief, für dreißig Minuten aus ihren Häusern zu kommen und auf der Straße Musik zu spielen. Mittlerweile wird die „Fête“ weltweit gefeiert, in Deutschland sind in mehr als 50 Städten und Gemeinden an Bord. Berlin ist seit 1995 dabei! Beim französischen Showcase-Konzert „French Night“ im Kesselhaus bieten wir Euch zu vorgerückter Tageszeit – ab 22 Uhr – wieder Neues und Innovatives aus Frankreich. Der Eintritt ist frei. Timetable22.00 Uhr – Doors22.30 Uhr – Malik Djoudi23.30 Uhr – Tambour Battant Malik Djoudi Nachdem Malik Djoudi mit seinem ersten Soloalbum mit dem schlichten Namen “Un” bekannt geworden ist, ist er nun bereit für die Fortsetzung mit dem faszinierenden Titel “Tempéraments“. Der im Westen Frankreichs geborene Künstler bringt uns zwölf neue Songs, die gleichzeitig intuitiv und ehrgeizig, hypnotisch und berauschend, informiert und unbelastet sind. Dank dieser Platte, die zunächst selbst produziert und dann auf dem Label Cinq7 veröffentlicht wurde, spielte Malik Djoudi immer mehr Gigs und trat bei einigen der bekanntesten französischen Festivals auf. Im vergangenen Sommer fand der Musiker dann Zuflucht im Studio des begehrten Produzenten Ash Workman (Metronomy, Christine And The Queens, Baxter Dury). Auf der Suche nach einem elektronischen Synth-Pop-Sound hat Malik Djoudi diesmal beschlossen, die Dinge anders zu machen. Inspiriert von Connan Mockasin‘s Gitarre oder James Blake‘s Synthie-Sounds, komponiert Malik Djoudi sowohl auf der Gitarre als auch auf dem Keyboard. “Tempéraments” erstrahlt nun mit melodischer Brillanz, gewagten Arrangements, androgynem Gesang und tiefgründigen Texten. Tambour Battant Das Duo Tambour Battant gehört zu jener Generation junger Elektro-Produzenten, die die Schranken zwischen den Musikstilen sprengen und Grenzen aufheben. In zehn Jahren konnte das französische Duo ihren eigenen Stil etablieren, nämlich einen explosiven Crossover-Elektro-Sound, der vor allem in ihren Live-Shows zum Tragen kommt. Unter dem Namen Tambour Battant blicken Ben und Cobaa auf mehr als 50 Veröffentlichungen zurück – und gründeten die Labels Château Bruyant und Gold Digger Records. Mit ihrem aktuellen Album „Dance All Night“ folgen Tambour Battant dem Ruf der „French Night“ ins Berliner Kesselhaus, um euch zu zeigen, dass sie der französische Elektro-Act der Stunde sind.
French Night @ Fte de la Musique<small><small><br>mit Tambour Battant und Malik Djoudi</small>
Sa 22
Juni 2019
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Zyprische Miniaturen 4
mit Monsieur Doumani
EINTRITT FREI! Anmeldungenan kulturattache@botschaft-zypern.de *please scroll down for english* Die mehrfach preisgekrönte Musikgruppe „Monsieur Doumani“ wurde 2011 in Nikosia gegründet und gewann seitdem zahlreiche Fans in Zypern und im Ausland. Aus verschiedenen musikalischen Richtungen stammend, aber von der zyprischen Folklore beeinflusst, arrangieren „Monsieur Doumani“ traditionelle zyprische Lieder mit einer besonderen zeitgenössischen Farbe in Klang und Stimmung neu, weben dabei einen dichten Sound und formen einen unverwechselbaren Stil. Ihre eigenen Kompositionen und Lieder sind sowohl von der heutigen Gesellschaft Zyperns als auch von globalen Themen wie Korruption, Rassismus und Umweltzerstörung inspiriert.Bis heute hat die Band drei erfolgreiche Alben veröffentlicht und ihre Live-Auftritte an Festivals und Orten auf der ganzen Welt wurden vom Publikum enthusiastisch aufgenommen. Ihr drittes Album „Angathin (Dorn)“, erschienen 2018, bekam den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Weltmusik. --- Multi-award winning group Monsieur Doumani, was formed in 2011 in Nicosia, Cyprus. Coming from different musical backgrounds, but influenced by the Cypriot tradition at various levels, Monsieur Doumani compose Cypriot songs that draw inspiration from contemporary Cypriot society as well as from the shaky conditions of our era. The original identity of the project was determined by the adaptation of Cypriot traditional pieces, with a special contemporary color in sound and mood, forming a style distinctively their own. Their live appearances in festivals and venues across the world (WOMAD, Rudolstadt, Havana World Music Fest, Sur Jahan-India, Konzerthaus Vienna, Paradiso, Mupa etc) have been very well-received by diverse audiences and their music has been presented on radio stations around the globe, such as BBC, NPR, Radio France, Sveriges Radio, PBS FM Melbourne etc.Monsieur Doumani have released 3 studio albums which gained them their worldwide recognition.Their third album with the symbolic name ‘Angathin’ (2018) - which translates as ‘thorn’ - addresses more than ever, the political, social and activist concerns and sensitivities of the group members and it is a call for rebellion against corruption, racism and injustice. The album 'Angathin' has attracted great interest on an international level receiving the prestigious 'German Records Critics' Award' (Preis der deutschen Schallplattenkritik) in the category 'World Music'
Zyprische Miniaturen 4<br><small>mit Monsieur Doumani</small>
Fr 28
Juni 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Chinese Man Beats für die Welt vom französischen Hip Hop-TrioAm 28. Juni zurück in BerlinChinese Man kehren am 28. Juni 2019 zurück nach Berlin. Nach ihrer ausverkauften Show im Huxley‘s letztes Jahr wird das französische Trio das Kesselhaus zum Kochen bringen. Die Tickets für dieses exklusive Deutschlandkonzert sind aufgrund der kleineren Location heiß begehrt.Chinese Man heben sich vom Rest der französischen Hip-Hop-Szene ab, schließlich gehen Zé Mateo, Sly und High Ku ganz eigene Wege – keine Spur von Afro-Trap, Fußballtrikots und dicken Karren, sondern vielfältige Einflüsse aus der Weltmusik, dem Jazz und fernöstlicher Philosophie. Mit ihren Samples, Soundschnipseln und rohen Kopfnicker-Beats erschaffen sie eine Klangästhetik irgendwo zwischen Orchester, Dancefloor und Filmmusik. Die kreative Risikofreude ist bei Chinese Man kein Zufall: „Hip Hop ist so viel besser, wenn man die dummen Rap-Klischees beiseitelässt und künstlerische Risiken eingeht.“, gibt Sly zu verstehen.Auf der Suche nach verwertbaren Sounds durchwühlen die drei sämtliche Plattenkisten, die sie in die Finger bekommen und treffen dabei genauso auf Jazz, Pop und Soul wie auf berühmte Reden, Filmausschnitte und allerlei Geräusche. Mit diesem Vorgehen verweigern sie sich der digitalen Herangehensweise moderner Musik, denn sie arbeiten ausschließlich mit Vinyl als Klangquelle, weil es so schön knistert, klackert und kratzt.Chinese Man starteten ihre Reise 2004 in Marseille als Kollektiv, Crew und Label – der Name stammt aus dem Hollywoodstreifen Ocean’s Eleven. 2005 erschien dann die erste EP „The Pandi Groove“, 2006 folgten mit „The Indi Groove“ und „The Bunni Groove“ zwei weitere Veröffentlichungen. Einer größeren Öffentlichkeit wurde das Trio 2008 bekannt, als ein schwäbischer Autohersteller mit Stern den Song „I’ve Got That Tune“ für eine große Werbekampagne verwendete.Im gleichen Jahr erschien mit „The Groove Sessions Vol. 1“ ihr erster Langspieler, gefolgt von „The Groove Sessions Vol. 2“ im Jahr 2009 und 2014 „The Groove Session Vol.3“. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurden Chinese Man eine feste Größe im französischen Hip-Hop-Zirkus. Sie landeten in den Charts ihres Heimatlandes und Belgien und wurden auch international zu einer ernstzunehmenden Größe. Nach weiteren EPs, Alben und Labelsamplern mit befreundeten Künstlern erschien 2017 ihr bisher letztes Album „Shikantaza“, das den Weg zur musikalischen Erkenntnis konsequent weiter geht und ein weiteres Mal unterstreicht, wie einzigartig das Schaffen dieser Ausnahmetalente ist.Bei ihren Liveshows kommen neben beeindruckenden Visuals, einer überragenden Lichtshow und Gast-Rappern auch gerne mal Streicher zum Einsatz. Wir sind gespannt, was uns am 28. Juni im Berliner Kesselhaus erwarten wird, wenn Chinese Man uns endlich wieder mit auf die Reise nehmen. Foto: Leo Berne
Chinese Man