Fr 01
März 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Ziad Rahbani & Friends
Tribute Concert To Joe Sample
Berlin-Premiere
  *** Ausverkauft *** Das Konzert ist nicht bestuhlt! Der libanesische Starmusiker Ziad Rahbani, Sohn der Sängerin Fairuz, kommt für ein exklusives Konzert ins Berliner Kesselhaus. Im Gepäck hat er seine größten Hits, darunter “ana Musch Kafer”, “Hudu’ Nesbeh”, Lieder aus “Tribute To Assi” und viele mehr. Ziad Rahbani, Jahrgang 1956, ist Komponist, Pianist und Songwriter sowie prominenter Akteur des zeitgenössischen libanesischen Theaters. Aufgewachsen im Libanon als Sohn der berühmten Sängerin Fairuz und des Komponisten Assi Rahban, bewies der junge Ziad bereits in frühester Kindheit großes künstlerisches Talent. Die ersten Veröffentlichungen des Pianisten stammen aus den 70er-Jahren und gelten heute als würdiges Erbe der Karriere der Familie Rahbani, die mit den „Rahbani Brothers“ seinen Lauf nahm und schließlich zur Entwicklung und Modernisierung der arabischen Musik beitrug.  Bereits nach dem Musikstudium nahm Ziad Rahbani erste Lieder auf und schrieb im Jahr 1973 sein erstes Musical namens „Sahrieh“ (Abend). Es folgen reihenweise Werke, die inzwischen zu Klassikern des libanesischen Theaters avanciert sind.   Humor, Intelligenz, soziales Gewissen und politische Weitsicht haben Ziad Rahbani schnell zur Ikone werden lassen, auch über die heimischen Landesgrenzen hinaus. Er gilt als „Stimme des Volkes“, vermag es, sein komplexes und virtuoses Klavierspiel unprätentiös zu präsentieren. Genauso wie sein Werk selbst.  Was den Stil von Ziad Rahbanis angeht, bleibt es herausfordernd. Das musikalische Œuvre zu kategorisieren, ist aufgrund des vielfältigen Songmaterials aufwändig. Dabei gilt der Musiker als Pop-Künstler im eigentlichen Sinne seiner Bedeutung. Ganz gleich ob Klassik, Jazz, Bebop, Funk und Bossa Nova sowie den zahlreichen Volksliedern vom Balkan, aus dem Libanon, Syriens und Palästina, Rahbani lässt viele Einflüsse zu. Weiterer Bestandteil des facettenreichen Repertoires sind die zahlreichen Film-Soundtracks, die er im Laufe der Jahre komponiert hat. Live hat man den umtriebigen Musiker bereits einige Mal auch auf internationalen Festivals erleben können. Mit seinen bekanntesten Liedern kommt Ziad Rahbani im Frühjahr 2019 nach Berlin. Dort spielt er ein exklusives Konzert im Kesselhaus der Kulturbrauerei. Tickets bekommen Sie in Kürze an allen bekannten Ticket-Vorverkaufsstellen und online. Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Webseite www.kesselhaus.net.
Ziad Rahbani & Friends<br><small>Tribute Concert To Joe Sample<br>Berlin-Premiere</small>
So 03
März 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
U.D.O.
Steelfactory Tour 2019
Support: Reece + Red Partizan
Er ist eines der ganz wenigen unverwüstlichen Originale der internationalen Rockszene: seit mehr als 40 Jahren steht der Solinger/Wuppertaler Musiker Udo Dirkschneider auf der Bühne und haucht mit seiner starken, charismatischen Stimme zahlreichen Songs Ewigkeitscharakter ein. Nachdem er während der letzten Jahre mit der Formation DIRKSCHNEIDER alte Accept-Klassiker noch einmal hochleben ließ und dafür weltweit frenetisch gefeiert wurde, erscheint am 31. August nun ein neues U.D.O.-Studioalbum mit dem Titel„Steelfactory“. Kapitel eins nach Udo Dirkschneiders gebührender Hommage an seine alten Accept-Tage, welches noch einmal deutlich gemacht hat: es kann nur einen Udo Dirkschneider geben.Mit „Steelfactory“ kehrt der Musiker nicht einfach nur zu U.D.O. zurück, sondern auch zu seiner Kernkompetenz. Deutlich beeinflusst von den zurückliegenden Shows mit DIRKSCHNEIDER weisen die Songs in ihrer mitreißend simplen Straightness einen Hymnencharakter auf, wie man ihn von anno damals kennt. „Steelfactory“ ist ein über alle Maßen zeitloses Album geworden und damit das eindrucksvolle Statement von jemandem, der längst ein stilprägendes Lebenswerk geschaffen hat. Mit seinem erdigen, handgemachten Sound – unter der Mitwirkung von dem dänischen Produzenten Jacob Hansen (u.a. Volbeat) – trifft „Steelfactory“ jenen Nerv der Zeit, der spätestens seit der erfolgreichen DIRKSCHNEIDER-Tour weltweit wieder getriggert sein dürfte.Der Titel „Steelfactory“ ist eine Hommage an das Mantra, das Udo Dirkschneider von jeher umgibt. Seine Unverwüstlichkeit, seine bodenständige, unbeirrbare Art und seine gesetzte, stimmgewaltige Bühnenpräsenz haben ihm den Spitznamen „German Metal Tank“ eingebracht. „Steelfactory“ steht sinnbildlich für ein weiteres Stück Solinger Qualitätsarbeit – und man kann dem Betrieb durchaus sowohl Familiencharakter als auch internationale Ausrichtung attestieren. Seit mehreren Jahren sind Udos Sohn Sven Dirkschneider am Schlagzeug, Bassist Fitty Wienhold und der russische Gitarrist Andrey Smirnov fester Bestandteil der Band.Zu Russland hegt der Musiker ohnehin einen sehr freundschaftlichen Bezug. Bereits lange vor Öffnung des Eisernen Vorhangs bespielte er das Land und hielt nie hinter dem Berg, sich positiv für es einzusetzen. Nicht nur für die russischen Rockfans ist Dirkschneider daher ein Botschafter, ein Sprachrohr dafür, dass die Nachkriegsgeneration grenzenlos miteinander leben und fühlen möchte. Der Sänger ist einer der ersten, der als international erfolgreicher Musiker seine Chance nutzt, der Welt zu zeigen, wie gut sie im Grunde miteinander funktioniert. "Als wir Mitte der 80er zum ersten Mal in Russland waren, haben wir von Anfang an nur positive Erfahrungen gemacht", so Dirkschneider. "Wir haben herzliche Menschen erfahren, wurden mit offenen Armen aufgenommen und haben gemeinsam Musik-Parties gefeiert."Im Sommer 2013 wurde die Band U.D.O. sogar zu einem Mega-Event ins ehemalige Stalingrad als Ehrengäste eingeladen: auf dem einstigen Schlachtfeld spielte die Gruppe ein Konzert gemeinsam mit dem russischen Militärorchester – bis heute eines der absoluten Karriere-Highlights von Udo Dirkschneider. Wenn am 31. August „Steelfactory“ via AFM Records/Soulfood Music erscheint, wartet man allerdings auch im Reich der anderen Großmacht mit Hochspannung darauf: seit zwei ausgedehnten, mehrmonatigen und mehr als erfolgreichen Tourneen mit zahlreichen ausverkauften Shows durch die USA und Kanada mit DIRKSCHNEIDER ist man auch dort wieder wahrhaft im Udo-Fieber.
U.D.O.<br>Steelfactory Tour 2019<br><small>Support: Reece + Red Partizan</small>
Mi 06
März 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Hyukoh   *** Ausverkauft *** Innerhalb von nur drei Jahren hat sich die vierköpfige Band Hyukoh aus Seoul international einen Ruf als „Antwort auf den überproduzierten K-Pop“ erspielt. Diese besondere Form der Popmusik, die im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts auch international immer mehr Fans fand, zeichnet sich durch eine betont radiofreundliche Glätte aus – und Hyukoh gelten mit ihrem viel spontaner und ursprünglicher produzierten Indie-Pop nun als Gegenthese und beweisen, dass man auch mit handgemachter Musik aus Südkorea weltweit Erfolge feiern kann. Dies zeigt sich etwa im Rahmen der Veröffentlichung ihres ersten Albums „23“, das nicht nur in Südkorea in die Top 10 stieg, sondern beispielsweise auch bis auf Platz 6 in den US-Billboard-World-Charts. Derzeit befinden sich Hyukoh auf ihrer ersten Welttournee, die sie im Frühjahr 2019 auch nach Europa führt. Zwischen dem 5. und 7. März wird die Band drei Deutschlandkonzerte in Köln, Berlin und Frankfurt spielen.Am Anfang stand ein Wunsch von Sänger und Gitarrist Oh Hyuk, einem Südkoreaner, der aufgrund der Tätigkeit seiner Eltern – sie sind beide Universitäts-Professoren – in verschiedenen Städten Chinas aufwuchs. Derart geschult in den gesellschaftlichen Restriktionen des Landes, war es sein größter Wunsch, aus allen Korsetten und Zwängen auszubrechen – mit Musik, die so ganz anders ist, als man das aus dem Pop Chinas und Südkoreas kennt. Deshalb zog er gegen den Willen seiner Eltern schon als Teenager zurück nach Südkorea und formulierte zunächst als Solomusiker seine ganze eigene Form von Indie-Pop. An der Hongik Universität lernte er während seines Kunststudiums weitere Musiker kennen, darunter die zukünftigen Mitglieder seiner Band: Gitarrist Lim Hyun-jae, Bassist Im Dong-geon sowie Schlagzeuger Lee In-woo. Gemeinsam gründeten sie im Mai 2014 Hyukoh und begannen, einen bis dato in Südkorea noch nicht bekannten Sound zwischen Popmusik und Indie zu etablieren.Bereits die Reaktionen auf ihre nur vier Monate nach Gründung veröffentlichte Debüt-EP „20“ waren enorm – die Kunde ihrer neuartigen Musik trug sich sogar unmittelbar bis nach Japan, wo „20“ direkt in die Charts stieg. Als noch erfolgreicher erwies sich die 2015 erschienene, zweite EP „22“, die es erstmals sogar in den US-Billboard-World-Charts auf einen Platz 4 brachte. Die Titel ihrer Veröffentlichungen markieren dabei stets das Alter, in dem sich die Musiker zum Zeitpunkt der Aufnahmen befanden. Folgerichtig nannten sie ihr im April 2017 erschienenes Debütalbum „23“. Die weltweiten Reaktionen waren bemerkenswert – von Musik- über Trendmagazine bis hin zu Hochglanz-Gazetten wie die Vogue beschäftigten sich viele internationale Medien mit dem Phänom Hyukoh. Dies sicher auch, weil sich die Band neben der Musik zudem in Mode-, Foto- und Video-Belangen als sehr stilsicher präsentiert. In Südkorea sind Hyukoh damit längst zu großen Stars avanciert: 23 ihrer Singles schafften es in die Top 100 der südkoreanischen Charts, zwei davon bis an die Spitze. Zu Recht, denn der Indie-Sound von Hyukoh ist sehr aufregend, dynamisch und einzigartig. Nun erobert die Band, nachdem sie auch in den USA innerhalb der letzten zwei Jahre einen regelrechten Hype erlebte, Stück für Stück den europäischen Kontinent.
Hyukoh
Do 07
März 2019
19:30
Comedy Show
Kesselhaus
Nemr
Love Isn't The Answer
NEMR ist ein libanesisch-amerikanischer Stand-Up-Comedian, der die Stand-Up-Comedy-Szene im gesamten Nahen Osten, wo er in englischer Sprache auftritt, etabliert hat. Der Comedian wuchs in San Diego auf, zog dann aber mit seiner Familie zurück in den Libanon. Mit seinem Programm möchte er Barrieren einreißen und Menschen verschiedener Regionen vereinen. Nach seiner erfolgreichen Welttournee 2016 und der Premiere seines Comedy-Specials "No Bombing in Beirut" ist NEMR nun zurück mit einer brandneuen Show, "Love Isn't the answer" und geht weltweit auf Tournee. Am 7. März macht er Halt in Berlin und bringt das Kesselhaus zum Lachen! NEMR ist Stand-Up-Comedian mit Leib und Seele. Kein Wunder, dass nach sibene Shows nun auch die neueste Tour mit beispiellosen Erfolgen gefeiert wurde und von allen größeren Städten in den USA nach London und in den gesamten Nahen Osten verkauft wurde. Seine internationale Tournee war die erste globale Comedy-Veranstaltung, die sich erfolgreich von den USA bis in den Nahen Osten erstreckte und bei jeder Show bis zu 5.000 Zuschauer anzog. Dieses globale Ereignis wurde in einem brandneuen Comedy-Special, "No Bombing in Beirut", aufgenommen, das sowohl im Libanon als auch in Los Angeles gedreht wurde. NEMR hatte bereits Auftritte auf CNN in der TV-Sendung "The Nightly Show mit Larry Wilmore", zudem hatte er seine eigene Prime-Time-TV-Show. Im Mai 2014 wurde er auf dem Cover des Rolling Stone Magazins (Middle East) vorgestellt und festigte Nemrs Vermächtnis als größten Namen in der Region ... "Ein Comedy-Superheld ... Wenn es dieses Jahr eine Comedy-Show gibt, ist das vielleicht die einzige" (AXS.COM) Fotocredit: Maria Nassar
Nemr<br><small>Love Isn't The Answer</small>
Fr 08
März 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Stefan Jürgens
"Was zählt" Tour 19/20
Seitdem er in den neunziger Jahren mit der Mutter aller Comedy „RTL Samstag Nacht“ das erste Mal Kultstatus erreichte, ist Stefan Jürgens eigentlich nicht mehr richtig auf die Bremse getreten. Allein seine Schauspielkarriere hat ihm dazu schon wenig Gelegenheit gelassen. Doch weder seine Erfolge als Berliner Tatort Kommissar Hellmann oder als Major Ribarski in der Soko Wien/Donau, noch seine mehr als 30 Filme können seine umtriebige künstlerische Bandbreite vollständig abdecken. Mit 16 hatte er bereits angefangen seine eigenen Songs zu schreiben, sein fünftes Studioalbum „ Was zählt“ ist gerade rausgekommen , nun folgt die  Tour quer durch Deutschland und Österreich. „was zählt, weiß jeder ganz allein“ Stefans Songs sind Reisen durch seine Gefühls- und Gedankenwelt in einer unruhigen und scheinbar immer undurchschaubareren Zeit. Im Titelsong „was zählt “ versucht er, das Zeitgeistige vom Beständigen zu trennen und seinen inneren Kompass danach auszurichten; ein packender, mitreißender Song, klar, zuversichtlich und herausfordernd. Wir sitzen im Auto und fahren mit ihm mit 170 durch die Nacht zu seinem kranken „Vater“, hören, in „mein alter Tisch“, was ihm Herkunft und Erinnerungen bedeuten und spüren seine Wut und seine klare Haltung in „jeder gegen jeden“ über diese „vollgefressene Zeit-in der jeder gierig sich verrenkt“. Die großen, wuchtigen Nummern haben viel Platz auf dieser Tour. „irgendwo, nicht hier“ zum Beispiel, einem lautstarken, hymnischen Apell, nicht allen Verlockungen unsrer total vernetzten Welt nachzugeben. „unsre Wünsche wie wir leben wollen, bestimmen nicht mehr wir. wir sind weit aus unsrer Welt gefallen, wir sind irgendwo, nicht hier“. Aber auch die Balladen am Klavier haben es in sich, etwa der „Dialog mit einem alten Freund“ und der darin formulierten Herausforderung, sich selber treu zu bleiben.  Und natürlich bleibt bei dem Vater von vier Kindern auch das Thema Beziehungen nicht aus: in „keine Ahnung wie´s geht“ formuliert er seinen eigenen Anspruch an Zweisamkeit. „ich hab doch gar nichts gegen Nähe, nur was gegen Enge“ Seine, seit vielen Jahren eingespielte Band mit Matthias Kahra(git), Max Bendel(dr), René Flächsenhaar(b), Christian Keymer(keys), Andy Cutic(git) und Ralf Kiwit(sax), geben Stefans Songs die Tiefe und den Raum, die ein unvergesslicher Abend braucht. Die Setlist umfaßt neben dem gesamten neuen Album noch zusätzlich viele  seiner besten Songs und auch der gelernte scharfzüngige Standup Comedien in ihm  wird an diesem Abend sicher nicht zu Hause bleiben . Denn wer Stefan Jürgens kennt, weiß, wie viel der Mann kann. Nur eines kann er eben nicht: verbergen, was er denkt und fühlt. Uns so sind seine Konzerte emotionale Wechselbäder voller Poesie, scharfzüngiger Komik, stiller Momente und hymnischer Kraft.
Stefan Jrgens<br><small>'Was zhlt' Tour 19/20</small>
Fr 15
März 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
NAO
Support: Jamie Isaac
Die 30-jährige Londonerin NAO hatte sich gut vorbereitet auf ihre Solokarriere, die dann vor zwei Jahren mit aller Macht abhob. Sie erlernte mehrere Instrumente und schloss ihr Studium im Fach „Vocal-Jazz“ an der Guildhall School of Music & Drama in London ab. Seit Veröffentlichung ihrer ersten EP im Oktober 2014 unter dem Titel „So Good“ stieg ihr Stern unaufhaltsam. Sie wurde 2015 unter anderem bei den MOBO Awards als ‚Beste Newcomerin‘ nominiert, veröffentlichte ihre zweite EP „February 15 (II MMXV)“ mit großem Erfolg und wurde auf die international renommierte Liste ‚BBC Sound of 2016‘ gewählt. Als dann im Sommer 2016 ihr Debütalbum „For All We Know“ erschien, war die Welt reif für ihren abgehangenen und zugleich dringlichen Soul: Die Platte konnte sich nicht nur in ganz Europa, sondern auch in den USA hoch in den Charts festsetzen. Nach einer ausgiebigen Tournee folgt nun Ende des Jahres der nächste Schritt: Neben ihrem eigenen zweiten Album, das bis Ende des Jahres erscheinen soll, ist NAO auch ein Feature-Gast auf dem Comeback-Album der Disco-Giganten Chic, wie man auf der ebenfalls vorab veröffentlichten Single „Boogie All Night“ hören kann. Zwischen dem 11. und 15. März 2019 kommt NAO dannfür drei Konzerte in Köln, Hamburg und Berlin zu uns. NAOs musikalische Sozialisation kennt kaum Grenzen. Sie hörte als Teenager ebenso alten Retro-Soul und klassischen Funk wie jungen R'n'B, mochte Indie-Pop genauso gern wie die extravaganten Klangentwürfe von Björk und tanzte ausgelassen zu House, aber auch zu Broken Beats, Drum'n'Bass oder Dubstep. Zudem studierte sie klassischen Jazzgesang und probierte sich als Musikerin in den verschiedenartigsten Konstellationen aus. Bereits während des Studiums arbeitete sie dabei an der Seite zahlreicher prominenter Kollegen unterschiedlichster Couleur, darunter Jarvis Cocker, Suede und Kwabs. Für ihre eigene Musik ließ sie sich hingegen Zeit, um bereits vor der ersten Veröffentlichung ihren ganz eigenen Sound zu definieren und keine Kompromisse eingehen zu müssen. Es heißt, dass NAO mehrere hundert Songentwürfe geschrieben habe, bevor sie zusammen mit dem weithin beachteten Produzenten A.K. Paul ihre erste EP „So Good“ aufnahm. Kaum erschienen, kletterte die EP bis an die Spitze der Hitliste auf dem angesagten Online-Portal Hype Machine sowie auf Platz 4 in den iTunes-Charts. Nach nur wenigen Wochen verzeichnete die EP mehr als zwei Millionen Klicks auf SoundCloud, das Interesse der großen Plattenfirmen war geweckt. Gleich darauf ging sie im Vorprogramm von Little Dragon auf Europatournee und veröffentlichte ihre zweite EP „February 15 (II MMXV)“ sowie2016 das Album„For All We Know“, welches bewies, wie sehrNAO in ihrer ganz eigenen Liga spielt: Ihre Mixtur aus NuSoul, drückendem Funk, lässigem House, 90s-R'n'B sowie einem stets durchscheinenden Faible für eine Spur Avantgarde ließ sie schnell zu einer dieser seltenen Künstlerinnen reifen, die man bereits nach wenigen Takten unmissverständlich erkennt. Dies machten sich auch die Disco-Legenden Chiczunutze, die NAO ebenso wie zuvor schon Disclosure und Cosha zu Gastauftritten auf ihren Alben einluden. Nun ist die Zeit reif für ihr zweites Album, das bis Ende des Jahres erscheinen soll. Der Vorab-Track „Another Lifetime“ belegt, dass NAO bei ihrem zweiten Longplayer wohl auch einige ruhigere Töne anschlagen wird. Dies wiederum passt perfekt zu ihrer atemberaubend trainierten, hohen Falsett-Stimme, die bei Bedarf aber auch bis in die tiefsten Regionen vordringen kann. Foto: Alex Colombino
NAO<br><small>Support: Jamie Isaac</small>
Sa 16
März 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
5 Jahre Cello Crossing!
Cellistin Stefanie John & Gäste
Besetzung STEFANIE JOHN (5-Saiter Cello, Campanula) Gäste: MING (Piano), O.Ton Projekt (Musik mit Obertongesang) mit Daniel Pircher (Obertongesang, Gitarre) & Marc Miethe (Didgeridoo), Martin Herzberg (Piano), Sören Syreality (Gesang, Gitarre) und Timofey Sattarov (Knopf-Akkordeon), Andreas Loh (Schlagzeug) und weitere    DAS JAHR DES CELLO“ GEHT 2019 IN VERLÄNGERUNG. UNKONVENTIONELL UND MIT SELBSGEBAUTEM INSTRUMENT EROBERT STEFANIE JOHN DIE NEW-CLASSIC-WELT. Beim „Cello crossing!“ wandert die Cellistin Stefanie John durch unterschiedliche Musikwelten und zeigt, wie vielseitig ihr Instrument sein kann. Von Klassik über Filmmusik bis hin zu Pop, Folk und freien Improvisationen: Beim Jubiläumskonzert am 16. März 2019 im Kesselhaus der Kulturbrauerei präsentiert Stefanie John einen unkonventionellen Stilmix mit vielen Gastkünstlern live. Charmant moderierend nimmt sie die Zuhörer mit auf die Reise und inspiriert dazu, neben  „Klassikern“ und Eigenkompositionen auch Stücke und Songs beteiligter Berliner Szenegrößen für sich entdecken.   Stefanie Johns Debütalbum „Cello crossing!“ entstand 2014 in Eigenregie. Auf dem Coverfoto wird deutlich, dass die Cellistin seit ihrem klassischen Hochschulstudium ihren ganz eigenen Weg geht: À la "Abbey Road" der Beatles überquert sie einen Zebrastreifen; das selbst gebaute Cello unter dem Arm und die roten Haare in die Luft geworfen. Die CD vereint eine überraschende Mischung von Eigenkompositionen, Stücken und Songs, die sie mal solistisch, mal begleitend auf ihrem 5-Saiter oder ihrer Campanula, einem Cello mit 16 Resonanzsaiten interpretiert. Das Release-Konzert fand mit vielen befreundeten Musikern im Französischen Dom Berlin statt und war so erfolgreich, dass Stefanie John die Konzertreihe "Cello crossing!" ins Leben rief.   Noch 2018, im „Jahr des Cello“ erschien das Nachfolge-Werk „Cello crossing II“. Die hochwertigen Tonaufnahmen dafür konnten dank Crowdfunding-Unterstützung im Filmstudio Babelsberg realisiert werden. Ein weiterer Anlass für die Berlinerin, ihr Herzensprojekt zu feiern. Das Konzert zum 5-jährigen Jubiläum gestaltet sie nun im Kesselhaus der Kulturbrauerei. Der bekannte Veranstaltungs-Saal mit seiner rauen, industriellen Atmosphäre bietet das passende eigenwillige Ambiente für die zu erwartende Musik-Vielfalt.   Von den Künstlern mit denen Stefanie John aktuell unterwegs ist gesellen sich unter anderem „Klavierflüsterer“ Martin Herzberg und das O.Ton Projekt des Obertonsängers Daniel Pircher zu ihr auf die Bühne. Freuen Sie sich auf ein New Classic-Konzert der „überraschenden Art“ mit Stefanie John & Gästen. Tickets erhalten Sie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und online.
5 Jahre Cello Crossing!<br><small>Cellistin Stefanie John & Gste</small>
Sa 16
März 2019
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Apparatschik
30 Jahre Taiga Tunes & Soviet Grooves
Konzertkarte inklusive neuer CD! Support: Kalio GayoDer Legende nach begann alles so:Oljeg Matrosov von der Insel Machorka Tabakistan machte sich einst auf Weg über das weite Meer hin zu den ausgedörrten gelangweilten Musikseelen der westlichen Welt. Dort angekommen ging er zusammen mit seinen drei Freunden an Land und verwandelte die Anwesenden in eine unbändig-verzückte, tanzende und hoppende Menge. Das Werkzeug dazu: Der Zauberstab (Balalaika), eine Stimme aus tiefster Seele, Bassbalalaika, Akkordeon und Drums – charakterstarke östliche Melodien vermengt mit westlichen Beats.Die Wahrheit ist hingegen so:In einem Proberaum unter einem West-Berliner U-Bahnhof mitten im damals subkulturellen Zonenrandgebiet experimentierte der wenige Jahre zuvor aus der DDR geflohene Matrosov alias Olaf Opitz im Herbst 1989 mit einer bis dahin im Westen kaum wahrgenommenen Musik und sollte damit wenige Wochen später - nach dem Mauerfall - nicht nur geografisch, sondern auch musikalisch im Zentrum der Ost-West-Aufmerksamkeit stehen.Vor 30 Jahren wurde APPARATSCHIK in Berlin-Kreuzberg gegründet.Das Instrumentarium hochtraditionell, vermengte Matrosov die charakterstarken östlichenMelodien aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mit westlichen Beats. Dieser Clash der Kulturen traf den Nerv der Zeit des Transit-Knotenpunktes Berlin und prägte einen neuen Musikstil. Die Band avancierte schnell zum Kult und tourte bald durch ganz Europa.Das was die Skatalites für den Ska, sind Apparatschik für ein Genre, welches später von Vladimir Kaminer auf die griffige Formel "Russendisko" gebracht wurde. Die großen Bands dieses Genres wie Russkaja oder Rot Front - sie alle pflanzten ihren Erfolg auf dem Boden, den Apparatschik 1989 in Berlin-Kreuzberg bereitet hatte.Auf ihrer Jubiläumstournee präsentieren die vier Machorkaner nicht nur ihre legendären, unnachahmlichen Taiga Tunes & Soviet Grooves sondern auch ihre neue sehnlichst erwartete Studio-CD:Mit "Kurs Ost-West" hat das Quartett - ganz der Tradition verpflichtet - den Sextanten wieder auf eben jene gegensätzliche Himmelsrichtung justiert und bringt damit selbst im tiefsten Schweizer Hochgebirge die stärksten Alpenbeine in Verzückung.Seit nunmehr 30 Jahren wirbeln Apparatschik wie ein sibirischer Steppensturm ihre östlichen Melodien über die Konzertbesucher und verwandeln diese in Windeseile in eine begeistert tanzende Menge.Wenn die vom Mitsingen heiseren und vom vielen Tanzen schwindlig gewordenen Fans glücklich nach Hause gehen, bleiben nach dem Konzert nur zwei Fragen offen: “Wann kommt Apparatschik wieder - und wo liegt eigentlich Machorka-Tabakistan?” Foto: Boris Saposchnikow
Apparatschik<br><small>30 Jahre Taiga Tunes & Soviet Grooves</small>
So 17
März 2019
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Apparatschik
30 Jahre Taiga Tunes & Soviet Grooves
  *** Zusatzkonzert *** Konzertkarte inklusive neuer CD! Support: Kalio GayoDer Legende nach begann alles so:Oljeg Matrosov von der Insel Machorka Tabakistan machte sich einst auf Weg über das weite Meer hin zu den ausgedörrten gelangweilten Musikseelen der westlichen Welt. Dort angekommen ging er zusammen mit seinen drei Freunden an Land und verwandelte die Anwesenden in eine unbändig-verzückte, tanzende und hoppende Menge. Das Werkzeug dazu: Der Zauberstab (Balalaika), eine Stimme aus tiefster Seele, Bassbalalaika, Akkordeon und Drums – charakterstarke östliche Melodien vermengt mit westlichen Beats.Die Wahrheit ist hingegen so:In einem Proberaum unter einem West-Berliner U-Bahnhof mitten im damals subkulturellen Zonenrandgebiet experimentierte der wenige Jahre zuvor aus der DDR geflohene Matrosov alias Olaf Opitz im Herbst 1989 mit einer bis dahin im Westen kaum wahrgenommenen Musik und sollte damit wenige Wochen später - nach dem Mauerfall - nicht nur geografisch, sondern auch musikalisch im Zentrum der Ost-West-Aufmerksamkeit stehen.Vor 30 Jahren wurde APPARATSCHIK in Berlin-Kreuzberg gegründet.Das Instrumentarium hochtraditionell, vermengte Matrosov die charakterstarken östlichenMelodien aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mit westlichen Beats. Dieser Clash der Kulturen traf den Nerv der Zeit des Transit-Knotenpunktes Berlin und prägte einen neuen Musikstil. Die Band avancierte schnell zum Kult und tourte bald durch ganz Europa.Das was die Skatalites für den Ska, sind Apparatschik für ein Genre, welches später von Vladimir Kaminer auf die griffige Formel "Russendisko" gebracht wurde. Die großen Bands dieses Genres wie Russkaja oder Rot Front - sie alle pflanzten ihren Erfolg auf dem Boden, den Apparatschik 1989 in Berlin-Kreuzberg bereitet hatte.Auf ihrer Jubiläumstournee präsentieren die vier Machorkaner nicht nur ihre legendären, unnachahmlichen Taiga Tunes & Soviet Grooves sondern auch ihre neue sehnlichst erwartete Studio-CD:Mit "Kurs Ost-West" hat das Quartett - ganz der Tradition verpflichtet - den Sextanten wieder auf eben jene gegensätzliche Himmelsrichtung justiert und bringt damit selbst im tiefsten Schweizer Hochgebirge die stärksten Alpenbeine in Verzückung.Seit nunmehr 30 Jahren wirbeln Apparatschik wie ein sibirischer Steppensturm ihre östlichen Melodien über die Konzertbesucher und verwandeln diese in Windeseile in eine begeistert tanzende Menge.Wenn die vom Mitsingen heiseren und vom vielen Tanzen schwindlig gewordenen Fans glücklich nach Hause gehen, bleiben nach dem Konzert nur zwei Fragen offen: “Wann kommt Apparatschik wieder - und wo liegt eigentlich Machorka-Tabakistan?”
Apparatschik<br><small>30 Jahre Taiga Tunes & Soviet Grooves</small>
Mo 25
März 2019
20:00
Lesung
Maschinenhaus
Miriam Toews: "Die Aussprache"
Im Rahmen von Literatur: BERLIN
Unverhoffte Einblicke in eine verschlossene WeltSie sind acht Mütter, Töchter, Ehefrauen. Jahrelang wurden sie von den Männern der Mennonitengemeinde, in der sie leben, nachts betäubt und vergewaltigt. Während ihre Peiniger vor Gericht stehen, treffen sie sich heimlich und beraten: Was sollen sie tun? Trotz allem vergeben und weiterleben wie bisher? Würde die Gegenwart der Männer nicht Öl ins Feuer ihrer zum Teil mörderischen Gedanken gießen und sie zwingen, ihren friedfertigen Glauben zu verraten? Bleibt ihnen also nur, fortzugehen? Vielleicht ist Vergebung tatsächlich nur aus der Distanz möglich. 48 Stunden lang sind die Männer fort. 48 Stunden, die den Frauen bleiben, um eine existenzielle Entscheidung zu treffen, deren Folgen unwägbar sind, denn „wenn wir uns befreit haben, werden wir uns fragen müssen, wer wir sind“. Vehemenz, Schärfe sowie unerschütterliche Leichtigkeit und absolut resilienter Humor sind Miriam Toews’ erzählerische Markenzeichen. Ihr neuer Roman „Die Aussprache“ ermöglicht dem Leser unverhoffte Einblicke in eine ansonsten verschlossene Welt und spricht jene Gedanken aus, die uns alle bewegen und angehen. Gemeinsam mit Shelly Kupferberg (Moderation) stellt sie ihr Buch erstmals in Berlin vor. „Ein Vulkan von einem Roman.“ (Lauren Groff)Miriam Toews, geboren 1964 in Steinbach/Manitoba, ist eine der profiliertesten kanadischen Autorinnen. Sie studierte Filmwissenschaften und Journalismus und arbeitete für Presse und Rundfunk. Mit ihrem Roman „Ein komplizierter Akt der Liebe“ (2004) wurde sie international bekannt. Für „Die fliegenden Trautmans“ und „Das gläserne Klavier“ erhielt sie u. a. den Rogers Writers’ Trust Fiction Prize. Sie lebt und arbeitet in Winnipeg.Foto: Carol Loewen
Miriam Toews: 'Die Aussprache'<br><small>Im Rahmen von Literatur: BERLIN</small>
Sa 30
März 2019
20:00
Konzert
Kesselhaus
Feuerengel
a Tribute to Rammstein
  *** ausverkauft *** Cover-Bands gibt es viele, Tribute-Bands nur wenige. Denn was FEUERENGEL können, können eben nicht alle: dem Original hochprofessionell den verdienten Tribut zollen – ohne Wenn und Aber. Und zwar seit bereits 20 Jahren. Am 30. März 2019 sind FEUERENGEL endlich zurück im Berliner Kesselhaus der Kulturbrauerei. FEUERENGEL haben sich mit Haut und Haar, Flammenwerfer und Funkenregen ihrem Vorbild RAMMSTEIN verschrieben. Eigene Pyrotechniker liefern originalgetreue Effekte (und das nicht zu knapp), berühmte RAMMSTEIN-Show- Elemente werden in akribischer Kleinarbeit nachgebaut, Sound, Lichtshow und Bühnenbild sind zum Verwechseln ähnlich und die sechs Vollblutmusiker unterscheiden sich – einmal in Action – kaum vom Original. Das haben auch Till Lindemann & Co. längst bemerkt und FEUERENGEL 1998 persönlich geadelt. Und wie macht man das? Indem man seine Tribute-Band mal eben auf der eigenen Party auftreten lässt. Eine RAMMSTEIN-Show für RAMMSTEIN von FEUERENGEL – Respekt! 2005 folgte die zweite Einladung. Dieses Mal spielten FEUERENGEL für Rammstein und Gäste im Berliner Olympiastadion. Auch Fernseh-Deutschland durfte schon in den glühenden Genuss einer FEUERENGEL-Feuershow kommen. Joko und Klaas buchten die Tribute-Band 2016 für eine Live-Challenge bei der Pro7-Samstagabend-Show „Mein bester Feind“. Seit der Gründung 1997 wurde immer mal wieder im TV über die Band berichtet. Im Norddeutschen Rundfunk, auf diversen holländischen Sendern und sogar auf MTV. Aber auch fernab von TV-Kameras und medialer Öffentlichkeit garantieren FEUERENGEL den Veranstaltern ein volles Haus. In ganz Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und der Schweiz – zweimal sogar in Istanbul – haben sie seit der Bandgründung 1997 schon gespielt und tun es noch immer mit ungebrochenem Erfolg. Treue aber auch neue Fans gehören seit Jahren ebenso zur Band wie regelmäßige Traditionsshows im Hamburger „Docks“, im Bremer „Aladin“, im niederländischen „Metropool“ in Hengelo, im Schweizer „Z7“ in Pratteln oder im Berliner „Kesselhaus“. FEUERENGEL schaffen eine perfekte Illusion. Und damit sind sie so erfolgreich, dass ausverkaufte Häuser eher die Regel als die Ausnahme sind. Die Reaktionen der Konzertbesucher sprechen für sich. „Täuschend echt“, „verblüffend ähnlich“ oder „kein Unterschied zu hören“ sind für die Musiker - auch nach nunmehr 20 Jahren und hunderten Konzerten - immer noch das größte Lob.
Feuerengel<br><small>a Tribute to Rammstein</small>
So 31
März 2019
16:30
Theater
Kesselhaus
Eule findet den Beat
Das Kinder-Theater-Konzert
Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt
  *** Ausverkauft *** Nächster Termin am 15. September: www.kesselhaus.net/event/658406 Eine kleine Eule geht auf große Entdeckungsreise, um Kindern die Vielfalt der Musik näherzubringen. Mit enormem Erfolg! Seit Erscheinen des Debüt-Hörspiels im Frühjahr 2014 versetzt das muntere und neugierige Vogeltier Kinder und Eltern in Begeisterung.Seit 2016 steht die arglose Eule nun auch auf der Theaterbühne. Christina Raack, Autorin des Hörspiels, hat in Co-Regie mit Cristiana Garba eine Inszenierung auf die Beine gestellt, die von Groß und Klein begeistert gefeiert wird. Auch "Eulen-Pate" Rolf Zuckowski, der das Hörspiel entdeckte und seither begleitet, zeigte sich hocherfreut über die dynamische Umsetzung. Die Eule taucht dank vieler aufschlussreicher Begegnungen in zahlreiche Genre-Welten ein. So lernt Eule den Rock-Maulwurf auf einem Festival-Zeltplatz kennen oder bekommt von der Pop-Fliege einen saftigen Ohrwurm verpasst. Auch die Punk-Katze, der Reggae-Papagei oder die Elektro-Fledermaus haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie ein ideales Musikstück klingen muss. Die HipHop-Ratte stimmt spontan einen Freestyle-Rap an, die Jazz-Assel schwärmt von alten Musiklegenden und auch die Opern-Motte hat, wie alle Tiere in dieser Geschichte, ihren ganz eigenen Beat.Eine Inszenierung von Cristiana Garba und Christina Raack nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Grätz und Christina Raack (Dauer: ca. 70 Minuten)
Eule findet den Beat<br><small>Das Kinder-Theater-Konzert</small><br><small><small>Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt</small></small>